...denn in den zwei bestehenden Messer-Treads wurde (fst) alles ja schon erörtert, bzw. berichtet.
Daß es natürlich mühselig ist wegen einer "Kleinigkeit" 50 Seiten durchzulesen mag mir schon eingehen, aber dauernde Wiederholungen nerven nicht minder.
Sei's drum, so langsam sollten sich dioe Mod's vielleicht auch mal Gedanken machen, ob es nicht gar sinnvoll wär, eine sep. "Abteilung" für die Messer einzurichten. Bedarf scheint da zu sein!
Aber nun zu Deinen Fragen, Frau Wolf
- der Erl sollte nicht länger sein, als die Hanfläche breit (wenn er am Griffende vernietet werden soll sieht's natürlich anderst aus).
Das hat den Vorteil, daß das Griffende besser in "Form" gearbeitet werden kann, ohne daß man Angst haben muß, daß man auf das Loch kommt.
- in den Erl werden Mulden, o. Kerben gefeilt, damit der Epoxit-Kleber ein Widerlager bilden kann. Bruchgefahr ist an diesen Stellen nicht zu befürchten (es sei denn, der Erl wird fast durchgefeilt).
- das Fixieren von Kline u. Griff ist notwendig, um ein verutschen, o. aufschwimmen der Kopfplatte/Klinge zu vermeiden.
Es sieht m.E. besch..... aus, wenn zwischen Kopfplatte u. Klinge, o. Kopfplatte u. Griff sich Spalten auftun.
Werkzeuge hierfür können meist selbst hergestellt werden, Bilder hierzu (natürlich auch die Werkzeuge)gibt's bei
Brisa
Für's Backen von UHU-Endfest 300 reichen 10 Min. bei 100 Grad C. Das zu verbindende Material vor Beginn der Kleberei ebenfalls auf diese Temp. bringen, was den Vorteil hat, daß der Epoxi besser fließt.
An der Kopfplatte ausgetretenen Epoxi rechtzeitig abwischen, o. nach dem Backen/Abkühlen mit eiem schlanken Messer entfernen.
So, tut noch was fehlen tun? Dann werdet ihr's sicher kund tun.
