Frage zum Köcher

Fragen zu Ausrüstungsgegenständen wie Armschutz, Köcher, etc. Keine Fragen zum Armschutzbau, etc.
Mongol
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Beitrag von Mongol »

Oder man baut sich einen Köcher der beides kann.

Bild1
Bild2

Und probiert dann aus, was einem gefällt.
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Peter O. Stecher
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Beitrag von Peter O. Stecher »

Füür das was wir machen ist der Rückenköcher die erste Wahl. Richtig gemacht und aus nicht zu steifem Leder und mit nur einem Riemen. Da fällt nix raus und die Pfeile/Nocken sind genau hinter dem rechten Ohr.

Ich empfehle allerdings das Schießen immer mit dem Köcher zu betreiben da der gesamte Bewegungsablauf dann harmonisiert wird - Schaut einmal ein Hill Video....
https://classic-archer.com/
Mongol
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Beitrag von Mongol »

@Negley

Ich denke, das ist Gewöhnungssache. Ein Rückenköcher hat auch seine Nachteile z.B. bei Schüssen, wo man sich weit vorbeugen muß (Pfeilmikado).

Ein gut(aufgeängter) Seitenköcher kann sich genauso angenehm und komfortabel tragen! Allerdings trifft das auf viele Kauf-SK leider nicht zu... (Da geb ich dir recht)
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Zentaur (✝)
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Beitrag von Zentaur (✝) »

es kommt ja auch immer darauf an wie viele pfeile man mitschleppen will.
auf einem turnier reichen locker 8 pfeile. da könnte man neben einem bogenköcher auch einen holsterköcher nehmen.
davon gibt es verschiedene varianten .
kann man sich auch leicht selber basteln.
das schliesst natürlich andere köcherversionen nicht aus.

wenn man allerdings so rumlaufen möchte, als ziehe man in die schlacht :) , dann kommt man um den rückenköcher nicht rum, oder man kombiniert 2 (z.b. bogenköcher und/oder pocketköcher und/oder holsterköcher)
der pocketköcher fasst ca. 6 pfeile.
habbich auch, finde ich manchmal aber etwas nervig.

auf unserem parcours in oberursel empfiehlt es sich ein ganzes arsenal an munition mitzunehmen, da wir mehrere ziele haben bei denen man erst am schluss der runde die pfeile ziehen kann. ausser bei einem turnier natürlich. da werden die pfeile logischerweise immer gleich dann gezogen (und/oder gesucht :) ) wenn die gruppe mit schiessen fertig ist.


ich z.b. werde mir noch einen holsterköcher zu legen. dieser hängt zwar auch an der seite, aber relativ wackelfrei und die pfeile stehen nach hinten weg, sind somit nicht im weg und man fädelt sich beim laufen durchs gestrüpp auch nicht gleich in irgendwelchem astwerk ein.
ein freund des klassischen seitenköchers bin ich nicht.

für mich muss mein equipment funktional, komfortabel und praktisch sein. dabei sollte es natürlich auch noch einem gewissen ästhetischem anspruch gerecht werden (also kein nylon-rotz oder so).
was interessiert mich mein dummes geschwätz von gestern. :)
(K. Adenauer)
Brerahtol
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Beitrag von Brerahtol »

ich hab mit einem einfachen gekauften Seitenköcher angefangen (ca. 1 Jahr benutzt).
Ist mir damals zu viel herumgebaumelt.

Dann hab ich mir einen Rückenköcher mit Doppelgurt gebaut (siehe Userbild und Galerie).
Damit bin ich öfters mit den Pfeilen im Unterholz hängengeblieben. Oder er hat sich wie schon gesagt beim Bücken entleert.

Seit Anfang Mai hab ich einen Bogenköcher. War am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig wg. Gewicht etc..
Ich habe jetzt den Eindruck der Bogen steht stabiler im Abschuss und bin mittlerweile ganz zufrieden damit.
Sollte ich Angst haben, die 6 - 8 Pfeile reichen nicht fürs Turnier kann ich mir ja immer noch einen Reservevorrat im Rückenköcher mitnehmen.

Gruß Lothar
Nur wer den Mut hat weiter zu gehen,
erreicht sein Ziel.
(Angelika Mack)
Zentaur (✝)
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Beitrag von Zentaur (✝) »

wenn ich mal dazu komme, werde ich mal ein foto von meinem rucksack-köcher-hocker reinstellen.
habe blöderweise kein bildschä davon.
was interessiert mich mein dummes geschwätz von gestern. :)
(K. Adenauer)
Mongol
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Beitrag von Mongol »

Na ja dieses Teil:

Bild
Bild

schlabbert nicht großartig rum - bin sogar schon damit gejoggt; das geht echt gut :)
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Atheos
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RE:

Beitrag von Atheos »

@Mongol

Der Vorteil deines Seitenköchers scheint mir die Zweipunktaufhängung, am Gürtel, zu sein, nicht?

LG, A.
Das Bogenschießen war so einfach, bevor wir alle anfingen nachzulesen, wie wir es tun sollen.

frei nach Ben Wyld
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Beitrag von Hamsterman »

@Zentaur
Schön war, wie du die Vor- und Nachteile der verschiedenen Köchertypen aufgezählt hast (und Target Panic ist ohne Zweifel ein kompetenter Händler)
deweiteren hast du geschrieben:
"für mich muss mein equipment funktional, komfortabel und praktisch sein. dabei sollte es natürlich auch noch einem gewissen ästhetischem anspruch gerecht werden (also kein nylon-rotz oder so)."
Das klingt ja erstmal toll, aber was hast du gegen Nylon? Nen Bogen mit Glasfiberscheiß und Carbonrotz schießt du doch auch! Wenn es ein bisschen kälter wird, trägst du bestimmt auch so'nen Polyesterkack, auch Fleece genannt, oder? Was hast du gegen Köcher aus Nylon, Cordura, Kunststoffröhren? Funktionieren die etwa nicht? Deine geliebten Bogenköcher sind auch alle komplett ohne Kunstscheiß gefertigt, oder ist da etwa Plaste und Elaste dran, womöglich sogar noch Metallschraubenfuck?

Mein Tip für die Köchersuche ist, probieren geht über studieren!
morganalafay
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Beitrag von morganalafay »

Also echt,

welche Ausdrucksweise.........

I am not amused.

Greetz Tom
......der Morgenschiss kommt ganz gewiss, und wenns auch erst am Abend is....
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Beitrag von Huehnerdraht »

Noch zu erwähnen wäre da das Jagen von Schaumstoffgeschmeiss...seeehr traditionell :D

aber mich würd mal interessieren was Leder da tatsächlich so für Vorteile hat?
...denn selig sind die Skifahrer..."Life of Brian"

Man soll das Kind ins Korn werfen solange es hei? ist und die Flinte nicht in den Brunnen gefallen ist, auch wenn das der Tropfen ist, der dem Fass die Krone ins Gesicht schl?gt...
Mongol
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Beitrag von Mongol »

@Atheos

Jepp - darum meinte ich ja: es gibt viele Kaufköcher mit lausiger Aufhängung.
aber mich würd mal interessieren was Leder da tatsächlich so für Vorteile hat?
  • hält bei richtiger Pflege ewig
  • läßt sich eigentlich immer reparieren, wenn mal was dran sein sollte
  • ist biologisch zu 100% abbaubar
  • läßt sich gut selbst bearbeiten
  • SIEHT EINFACH BESSER AUS ;-)
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Beitrag von Zentaur (✝) »

@Hamstermann

haldema de ball flach die luft an.
:-| :-| :-| :-| :-| :-| :-|

wo, wie und wann ich welches material verwende und trage ist einzig und alleine meine entscheidung.
damit das mal klar ist.
und ob traditionell oder "A" ist mir auch so ziemlich sch.....egal. (@ Huehnerdraht)
das war mir schon immer wurscht.
das war auch nicht der kern der aussage.
ich würde nie auf die idee kommen bei pisswetter im loden und lederschlappen über den parcours zu latschen, wenn ich gore-tex zur auswahl habe.


und nebenbei:

nylon köcher halten enfach nicht so lange (s. mongol).
was interessiert mich mein dummes geschwätz von gestern. :)
(K. Adenauer)
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Beitrag von nittert »

Jetzt mal ne blöde Frage: Auf welcher Seite trägt man einen Seitenköcher? Pfeile nach vorne oder nach hinten?
Zentaur (✝)
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Beitrag von Zentaur (✝) »

also normalerweise:

rechtshand-schützen (bogen in der linken hand) tragen den köcher auf der rechten seite.
beim klassischen seitenköcher stehen die pfeile eigentlich nach vorne weg. könnte man aber auch anders machen, wenn's einem beliebt.
der holsterköcher hängt am besten auf der gleich seite, aber da würde ich persönlich empfehlen, dass die pfeile nach hinten weggehen.
was interessiert mich mein dummes geschwätz von gestern. :)
(K. Adenauer)
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