Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
auch von mir "Glückwunsch zu dem feinen Komposit"
Mich würde interessieren wie du nun das Problem der zu steilen Fade-outs gelöst hast! Evtl noch einen Keil eingeklebt, oder doch das Horn in dem Bereich dünn und flexibel geschliffen? Auch wäre die Breite deine Wurfarme interessant und ob sie zum verziehen und oder sogar umschlage neigen
mfG
lulatsch
Mich würde interessieren wie du nun das Problem der zu steilen Fade-outs gelöst hast! Evtl noch einen Keil eingeklebt, oder doch das Horn in dem Bereich dünn und flexibel geschliffen? Auch wäre die Breite deine Wurfarme interessant und ob sie zum verziehen und oder sogar umschlage neigen
mfG
lulatsch
Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
Hi Lulatsch,
erst mal auch danke.
Ich hatte an einem der Fadeouts ein kleines Problem.
Durch auflegen von mehr Sehnen in diesem Bereich habe ich das in den Griff bekommen. Ich hatte das aber bereits beschrieben.
Beim Nächsten Bogen würde ich das "fließender" gestalten,
aber verziehen oder gar umschlagen tut da nichts.
Die Breite der Wurfarme 40mm
Grüße Marcus
erst mal auch danke.

Ich hatte an einem der Fadeouts ein kleines Problem.
Durch auflegen von mehr Sehnen in diesem Bereich habe ich das in den Griff bekommen. Ich hatte das aber bereits beschrieben.
Beim Nächsten Bogen würde ich das "fließender" gestalten,
aber verziehen oder gar umschlagen tut da nichts.

Die Breite der Wurfarme 40mm
Grüße Marcus
Zuletzt geändert von catweazel am 05.07.2010, 17:44, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
Ich dachte das auf der hornseite probs mit den fade outs zustandegekommen sind, da ja die Griffpartie (laut Reflexbogenbuch) auf der Hornseite nicht flach ist.
Das zusätzlich einige Sehnen drauf gebracht wurden habe ich gelesen, es aber nicht mit dem Fadeout Problem in Verbindung gebracht. Nu bin ich schlauer *schmunzel*
mfg
Lulatsch
Das zusätzlich einige Sehnen drauf gebracht wurden habe ich gelesen, es aber nicht mit dem Fadeout Problem in Verbindung gebracht. Nu bin ich schlauer *schmunzel*
mfg
Lulatsch
Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
@ lulatsch ich zitiere mich mal selbst:
Bei meinem Bogen konnte ich auf Erwärmen verzichten und die Korrekturen hielten sich in Grenzen, ich konnte einen kleinen Knick über das Auffüttern des Sehnenbelages korrigieren und am anderen Arm über die Schwächung der Hornschicht ausgleichen.
Sollte ich dieses Modell noch einmal bauen, würde ich auch die Fadeouts etwas verlängern bzw. konisch auslaufen lassen, in diesem Bereich liegt der Knackpunkt des ansonsten gut durchdachten Plans.
Ich hoffe die Beschreibung ist einigermaßen verständlich.
... hättest du es richtig gelesen müsstest du jetzt weder schmunzeln noch schlauer sein.

Bei meinem Bogen konnte ich auf Erwärmen verzichten und die Korrekturen hielten sich in Grenzen, ich konnte einen kleinen Knick über das Auffüttern des Sehnenbelages korrigieren und am anderen Arm über die Schwächung der Hornschicht ausgleichen.
Sollte ich dieses Modell noch einmal bauen, würde ich auch die Fadeouts etwas verlängern bzw. konisch auslaufen lassen, in diesem Bereich liegt der Knackpunkt des ansonsten gut durchdachten Plans.
Ich hoffe die Beschreibung ist einigermaßen verständlich.
... hättest du es richtig gelesen müsstest du jetzt weder schmunzeln noch schlauer sein.


Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
Hallo Catweazel,catweazel hat geschrieben: Mein Hornbogen ist nun fertig, die Umsetzung erfolgte frei nach Snake-Jos Vorgaben, „Grundbauplan für einen Kompositbogen“, aus dem Reflexbogenbuch.
erst mal gratulation zu diesem wirklich wunderschönen Bogen.
Hast du zufällig einen Link zu diesen Vorgaben von Snake-Jo?
Ich hatte vor einiger Zeit auch die Gelegenheit in diesem Reflexbogenbuch zu schmökern, und da reifte der Gedanke mich auch mal an so einem Komposit zu versuchen. Leider hatte ich das Buch nur Leihweise.
Dummerweise hab ich meiner besseren Hälfte davon erzählt und so liegen seit ein paar Tagen zwei handverlesene Hornplatten und ein Packerl Straussensehnen daheim. Danke Schatz

Da ich nicht ewige Trocknungszeiten abwarten möchte, würd ich gern, soweit möglich, auf die "Traditionellen" Klebstoffe verzichten. Zum Kleben der Hornplatten ist sicher Uhu Endfest die richtige Wahl. Aber wie siehts mit dem Sehnenbelag aus? Gibts da auch eine schnelltrocknende Alternative oder muss es zwangsläufig Hasenleim o.ä. sein???
Danke und Gruß...
Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
Hi,
ja es muss zwangsläufig ein Hasenleim o.ä. sein.
Die Trockenzeiten bei diesen Leimen werden stark überschätzt.
Buch kaufen! Snake-Jo ist einer der Autoren, so erübrigt sich ein Link!
ja es muss zwangsläufig ein Hasenleim o.ä. sein.
Die Trockenzeiten bei diesen Leimen werden stark überschätzt.
Buch kaufen! Snake-Jo ist einer der Autoren, so erübrigt sich ein Link!
Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
Ah! jetzt klingelts!!catweazel hat geschrieben: Buch kaufen! Snake-Jo ist einer der Autoren, so erübrigt sich ein Link!
Danke dir.
Re: Mein „Erster“ Kompositbogen / Hornbogen
Kann mir jemand den Link von Grachus noch mal schicken, lässt sich nicht öffnen, bzw. führt nur zur Übersicht.
Gurß, Felix
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