Toi Toi Toi mir is noch keiner gebrochen... (gleich machts sicher knacks WEIL ich DAS gesagt hab *gg*

Unter dem Burgunderbogen oder auch Hohenaschau-Bogen sind eine Reihe von Jagdbögen bekannt die aus dem 17'ten und 18'ten Jahrhundert überlebt haben. Es gibt und gab sie in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich, nach moderner Sprachreglung ein double Wave Bogen. Die meisten der Heute noch vorhandenen Bögen sind aus Goldregen hergestellt!deckelsmoog hat geschrieben:...Welche Form muss ich mir unter " Burgunder" vorstellen?
1.Ja, wollte gerade die Sehne einhängen. Gerade mit der Sehne über das Ende drüber, da platzte er auch schon. Zum Glück hat der Wohnzimmerschrank unten keine Glastüren.deckelsmoog hat geschrieben:@Mandos: 1. Autch! Unverletzt geblieben, hoffe ich.
2.Stehende Ringe im Backing!? Also auch bei stehenden Ringen der Faser folgen und Äste meiden.?
3.Folgt die Hainbuche einem Ring? Weil die nach oben und unten weg gesprungen ist.
Vielen Dank für's herzeigen, vielleicht trauen sich noch mehr.
L.G. deckelsmoog
Seh ich auch so.Moormann hat geschrieben:Decrowning bei nem Laminat
Hab ich noch nie gehört - plattgehobelt is plattgehobel- platt halt!
Ist mir bei einem Trilam in der Mittellage passiert. Der hatte keine 45#. Da kam Mitte WA ein Teil des Holzes etwas raus. Hab ich zum Glück rechtzeitig gemerkt. Stehende Ringe- nie wieder!Sind stehende Ringe. Ich denke, dass dieser Fehler bei einem ~50# Bogen vielleicht nicht viel Auswirkungen gehabt hätte.