Was bringt ein "teurer" Bogen?

Fragen zu Boegen zum Bogenschiessen. Keine Fragen zum Bogenbau.
kräuterhexe
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von kräuterhexe »

Hallo Yanni,
zu 3 D schießen kann ich Dir nichts sagen. Ich schieß meinen Samick Polaris (30# ohne Visier und alles) in der Halle auf 18 m ( war auch ursprünglich mein Leihbogen, den ich dann zum Restwert gekauft habe) und meinen Langbogen ( bei meinem Auszug ca 34#) im Freiland auf 30/40/50m.
Bin mit beiden sehr zufrieden. Klar der Langbogen ist flotter unterwegs und schießt sich ein bisschen anders, ist ja auch die Technik ein bischen anders, aber beide sind für ihre Weiten gut. Ich treff auch mit beiden gleich gut. Ich will damit sagen, ein günstiger Bogen muss nicht schlecht sein.
Die Frage ist einfach auch für was du den Bogen brauchst. Und natürlich ist der Langbogen auch viiiel schöner. ;) ( Ist ja auch nach meiner Vorstellung gemacht :D )

LG Kräuterhexe
"Was ist das nit gifft ist? Alle ding sind gifft und nichts ist ohn gifft. Allein die dosis macht das ein ding kein gifft ist." Paracelsus
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Swissbow
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Swissbow »

Ein "guter" Bogen macht sehr wohl einen Unterschied aus. Wenn der Bogen zum Beispiel auf meine Auszugslänge optimiert und getillert ist. Wenn der Griff genau an meine Hand angepasst ist, so dass der Bogen perfekt ausgerichtet und während dem Auszug und Release stabilisiert wird, so dass ein Verkanten fast nicht mehr möglich ist. Wenn das Bogendesign so gewählt/ausgelegt wurde, dass der Bogen trotz hervorragender Schussleistung einfach zu schiessen ist.

Die meisten Serienbögen bieten so etwas nicht ( können sie auch gar nicht ). Was nicht heissen soll, dass man mit einem derartigen Bogen nicht gut schiessen kann, aber man muss schon etwas mehr dafür tun. Ein optimal gefertigter und perfekt an meinen Körper angepasster Bogen hat nun mal seinen Preis, weil da einfach auch viel mehr Arbeit drin steckt.

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Andy
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GerhardP
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von GerhardP »

@swissbow

so ein Bogen ist aber dann Maßanfertigung und nich ein teurer gekaufter Serienbogen. Ich glaube er meinte gekaufte Serienbögen und keine Bögen vom Bogenbauer.
Gruss Gerhard


lieber ein .. haben und nicht brauchen, als ein .. brauchen und nicht haben
yanni
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von yanni »

so ein Bogen ist aber dann Maßanfertigung und nich ein teurer gekaufter Serienbogen. Ich glaube er meinte gekaufte Serienbögen und keine Bögen vom Bogenbauer.
Ja das ist richtig. Zunächst geht es um einen Bogen "von der Stange".
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Wilfrid (✝)
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Wilfrid (✝) »

Einen Bogen mußt Du schießen, wenn Du wissen willst, ob er Dir gefällt. Wie Panda und RollsRoyce. Ganz viele würden eher den Panda geschenkt nehmen als den Rolls oder Porsche, wenn sie ihn täglich fahren müßten. Ist nicht nur billiger, sondern auch praktischer. Die einen Bögen sind aufwändiger hergestellt oder der Preisaufschlag ist höher als bei den anderen.

Ab einem bestimmten Preis schießen alle recht gut, da geht nur, genau den Bogen schießen, den Du kaufen willst. Denn auch ein Bogen einer Massenfabrik kann "besser" sein für Dich als ne Maßanfertigung. Der Preis ist überhaupt kein Qualitätsmerkmal
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Swissbow
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Swissbow »

Ein teurer Serienbogen macht meiner Meinung nach in den meisten Fällen keinen Sinn. Warum soll ich viel Geld ausgeben für einen Bogen, der zwar gut wirft und schön verarbeitet ist, aber ich muss im Handling Kompromisse eingehen oder Abstriche hinnehmen. Ich kann mich zum Beispiel nicht mit den Bögen von Black Widow anfreunden, weil mir der Griff zu schmal ist, obwohl das ohne Frage sehr gute Bögen sind. Muss am Ende jeder selber wissen, aber ich würde das Geld lieber in einen auf mich angepassten Custom investieren. Und gute Bogenbauer gibt es ja nun wirklich genug hier in Europa, ich nenn nur mal: Phillippe Baumann, Ulf Janzen, HJM, und und und...

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Andy
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timbuktu
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von timbuktu »

-> Nachdem ich jahrelang äußerst zufrieden und auch zufriedenstellend sehr geile Rob - Flats geschossen hatte, und auch überhaupt nicht den Gedanken hatte, umzusteigen, machte ich dann eines schönen Tages den Fehler, beim Bogenhändler meines Vertrauens so aus Jux einfach mal in`s Regal zu greifen. War ein, wie oben genannt, " teurer Serienbogen". Was soll ich sagen, das war einer der Momente, in denen man sich nicht wehren kann - da paßte wirklich alles ! Das kann auch passieren. Und ich habe es nie bereut. (Trotzdem es mich viele, viele Monate gekostet hat, aus dieser munteren Erweiterung meines Dispos auch nur ansatzweise wieder raus zu kommen.)

-> Wenn`s passt, dann passt`s halt.

-> Gruß. Jörg.
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Wilfrid (✝)
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Wilfrid (✝) »

tja, swissbow, warum mehr Geld ausgeben? Weil genau der Bogen zu Dir sagt, nimm mich mit. Egal ob Serienbogen, verunglückte Einzelanfertigung, teuer oder billig. Wenn es passt passt es, wenn nicht, tja, nutzen keine Millionen Der Threadersteller scheint mit seinem Leihbogen nicht glücklich, sonst würde er nicht fragen. Es kann sein, das beider nächsten Gewichtssteigerung sein Leihbogen SEIN Bogen wird, weil die Fertigungstoleranzen perfekt zu ihm passen.
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von yanni »

Der Threadersteller scheint mit seinem Leihbogen nicht glücklich, sonst würde er nicht fragen. Es kann sein, das beider nächsten Gewichtssteigerung sein Leihbogen SEIN Bogen wird, weil die Fertigungstoleranzen perfekt zu ihm passen
Man kann nicht unbedingt sagen, dass ich mit dem Leihbogen nicht glücklich wäre. Es gibt eigentlich nichts, was ich wirklich schlecht daran finde. Aber irgendwann muss ich ja mal einen kaufen. Es fehlt mir einfach der Vergleich, um sagen zu können dass andere Bögen wesentlich "besser" oder sagen wir anders wären. Daher interessiert mich einfach, in wie weit teurere Bögen technisch anders gebaut sind und somit anders und "besser" schießen.

Wie gesagt. Wenn ich den Leihbogen zurückbringe, werde ich im Laden schauen welcher Kaufbogen es werden soll. Werde dann preislich sowohl nach oben als auch nach unten hin offen sein und einfach schauen, welcher "passt". Werde dann mal berichten, wie ich die preislich teureren Bögen im Vergleich empfunden habe.

Ich verstehe schon, dass ich es letzendlich nur direkt im Laden beurteilen kann. Trotzdem interessiert mich einfach, wie andere (und schon längere schießende) Schützen diese Unterschiede empfinden.

Ich vermute, dass es auch Unterschiede geben wird, die mir als Anfänger gar nicht direkt auffallen würden.
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Netzwanze
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Netzwanze »

Im Preis spiegelt sich in den meisten Fällen das verwendete Material und die eingesetzte Arbeitszeit wieder.
"Günstige" Bögen werden auch aus günstigen Materialien, meist ist Massenfertigung hergestellt.
Auch die Endkontrolle fehlt oder wird nur maginal ausgeführt. Kleine Produktionsfehler fallen dadurch nicht auf. Kanten sind nicht sauber ausgearbeitet. Farbnasen existieren eventuell auch.
Ich habe bei günstigen Recurves öfter bemerkt, dass die Wurfarmenden recht scharf waren und somit oft die Sehne zerschnitten wurde. Ein Nachschleifen der betreffenden Stellen behob das Problem. Hier fehlte also eine saubere Nachbearbeitung.

Das günstige Material bewirkt oft auch ein klobigeres Design (Designer kosten Geld und werden gerne gespart) und dadurch ein hohes Gewicht oder gar eine Unausgewogenheit.

Das alles muss aber nicht immer stimmen. Billig und Günstig sind halt verschiedene Dinge.

Oft bezahlt man für einen Namen (und oft steht dieser nur auf der Verpackung).
Einige Bogenbauer "wollen" mit ihren Machwerken ihren Lebensunterhalt verdienen und verlagen daher auch mehr Geld als der Bogen eigentlich Wert ist. Dieser "Wert" kann durchaus in den Augen der Käufer unterschiedlich sein. 600€ für einen Bogen ist es mir "wert", wenn er für mich ein Traumbogen ist.

Wichtig ist daher erstmal das Gefühl. Passt Dir Dein Bogen oder könnte er besser sein? Stört Dich irgendwas?
Einfach mal andere Bögen ausprobieren.
Dann weißt Du, ob Du dich nach einem anderen Bogen umschauen solltest.
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss was er nicht will" (Jean-Jacques Rousseau)
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Sateless »

was mir so auffällt ist erstmal die optik. es werden schönere hölzer verwendet und formen, die der funktion folgen und nicht dem materialpreis und der funktion gleichzeitig. die bögen sind auch meist schneller, haben weniger handshock und werden besser kontrolliert, bevor sie zum endverbraucher kommen, da eine lacknase bei einem 100€ bogen egal ist, aber bei der erwartungshaltung eines 500€ bogens einfach viel störender empfunden wird. außerdem sind die bögen im unteren preissegment vorwiegend auf einen auszug zwischen 68cm und 76cm optimiert (27"-30"), weil in diesem Bereich die meisten Schützen liegen. Wer weniger als 68cm und mehr als 76cm weit auszieht, bekommt gern probleme mit diesen Bögen. Bei kürzerem Auszug sind die Bögen oft extralangsam, weil sie auf dem kurzen Auszugsweg nur wenig Energie Speichern, die an den Pfeil abgegeben wird. Bei langem Auszug könnte ebenfalls mehr Energie gespeichert werden, was oft durch so genanntest "stacking" versaut wird. Das beschreibt ein starkes ansteigen der Kraft zum Halten der Sehne im vergleich zum Kraftaufwandsanstieg bis zu dem Punkt, ab dem das "stacking" anfängt. Da das Zuggewicht dort so stark Steigt muss man auch schwehrere Pfeile verwenden, um noch innerhalb der Garantiespanne zu bleiben, was aber wieder das Verhältniss von gespeicherter Energie im Bogen zum Pfeilgewicht versaut. Unter den teureren Bögen finden sich auch mehr Bögen, die überhaupt erst richtig weit ausgezogen werden können. Soweit meine Eindrücke zu dem, was ein "teurer Bogen" bringt.
Ich schreibe ohne Autokorrektur lesenswerter. Du etwa auch?
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Swissbow
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Swissbow »

@Wilfried: Ich bin ganz deiner Meinung, wenn's passt ist gut. Nur habe ich festgestellt, dass bei den meisten Serienbögen ( Langbogen ) egal ob teuer oder preiswert der Griff und das Bogenfenster/Auflage einfach nur schlecht sind. Das beginnt bei der Form vom Griff, die eine eindeutig wiederholbare Positionierung der Hand nicht oder nur ungenügend unterstützt und der Bogen seitlich nicht stabil ist, da keine definierte Auflage vorhanden ist. Die Pfeilauflage und das Bogenfenster sind in der Regel nicht optimal geformt, sprich die Auflagepunkte sind gegenüber dem Druckpunkt im Griff versetzt, was dann eine erhöhte seitliche Streuung zur Folge hat, weil der Pfeil schon bei kleinstem Verkanten seitwärts weggedrückt wird. Da nützen mir dann die tollsten und schnellsten Wurfarme nichts mehr, wenn das Handling einfach nur ne Katastrophe ist. Wenn ich mir jetzt die Frage stelle, warum das so ist, so kommen mir auf Anhieb nur gerade zwei Antworten in den Sinn und die sind:

1. Die Bogenhersteller wissen das nicht !
2. Die Bogenhersteller wissen das, aber sie setzen es aus einem mir nicht erklärbaren Grund nicht um !

Ich finde eigentlich beide Möglichkeiten nicht sehr toll und möchte nicht einen Bogen von solchen Leuten schiessen.

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Mike W.
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Mike W. »

Das beginnt bei der Form vom Griff, die eine eindeutig wiederholbare Positionierung der Hand nicht oder nur ungenügend unterstützt und der Bogen seitlich nicht stabil ist, da keine definierte Auflage vorhanden ist.

Ja, ist bei sehr vielen LBs ein Problem.
Die Griffe laufen da oben zu flach aus.
Mit einer bauchseitig besseren Ausformung ließe sich mancher Bogen viel komfortabler schießen, bei bessererTrefferquote.
55" Hybrid 54#@29"
56" Hybrid 52#@29"

Nichts was ich schreibe ist persönlich zu nehmen, außer ich weise extra darauf hin!
Das Heute ist das Morgen von Gestern, nur ohne Illusionen!
Rettet den Wald!! Esst mehr Spechte!!
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Wilfrid (✝)
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von Wilfrid (✝) »

sorry, Netzwanze
"einige Bogenbauer wollen mit ihren Machwerken ihren Lebensunterhalt verdienen und verlangen mehr Geld , als der Bogen wert ist"
Ist definitiv falsch. Einige Bogenbauer verkaufen ihre Ware deutlich "unter Wert", weil ihr Lebensunterhalt anderweitig ausreichend gesichert ist und etliche Bogenschützen nicht bereit sind, mehr auszugeben. Ihnen ist die Arbeit der Bogenbaer eben nicht mehr wert, sonst würden sie garnicht auf den Gedanken kommen, für unter 300 € einen Bogen im Laden kaufen zu wollen.

Der Bau eines solchen Teils dauert in etwa alles in allem von der Materialauswahl bis zur Verpackung 8 Stunden mindestens, 100€ -150€ nimmt der Händler für seine Dienste bei 300€, bleiben 150-200 fürs "Bauen" 19% ist die Mehrwertsteuer, also 30-40 €, damit ist ne Werkstattstunde netto bei 15- 20 €. Bei so einem Stundenlohn, nicht Werkstattlohn, stehen die allermeisten Recurve Schützen nicht ein mal aus dem Bett auf. Aber von diesem Geld müssen dann noch Material gekauft und von der Heizung über die Miete bis zum Klopapier bezahlt werden. Zum Vergleich, 12€ Bruttolohn sind Werkstattstundenkosten von ~ 48€!!!
Die Arbeit eines Bogenbauers ist Dir also nur 4-5€ und weniger Wert, ich danke für die Wertschätzung.
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corto
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Re: Was bringt ein "teurer" Bogen?

Beitrag von corto »

nuja, so aufgedröselt hat netzwanze dazu sicher ne differenziertere Meinung.

Er ist ein Kunde, der die Angebote sieht und die sind wie sie sind.

ich persönlich hab keine Bedenken einen geilen Bogen im 4stelligen Bereich zu kaufen, sofern ich vom Erbauer und co überzeugt bin.

ich hab in meinem Leben nu schon soviele tausend € für ein Gefährt genannt AUTO ausgegeben, welches ich immer nach paar Jahren in die Tonne tun konnte, da spare ich sicher nicht an meinem Hobby welches mir den Tagesausgleich zum Stress im Job ermöglicht.

ich hab aber auch schon ein 160€-Produkt geschossen das ich als "einfach nur sehr sehr geil" empfunden habe, also Yanni :

versuch alles in die Hand zu nehmen und zu schießen was du kannst, natürlich nur wenn der Besitzer ausdrücklich kein PRoblem damit hat. frag nach dem Auszug und schieß 2-3 pfeile. wenn du das ne weile gemacht hast, hast du auch eine Idee davon was wieviel wert ist bzw was dir wieviel wert ist.
ich habe keine Lösung und bin Teil des Problems -
aber bei geistlos rezipierten viralen Kampfbegriffen gegen Humanismus und Menschlichkeit geht mir der Hut hoch !
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