Original geschrieben von shantam
ich glaube nicht das man das ausrechnen kann.
wie du da munter die neutrale faser hin und herschiebst finde ich mehr als mutig.
holz ist nicht gleich holz,deshalb kannst du nicht
einfach eibe 16.000MPa zuordnen.das ist ein durchschnittlicher wert.
ich denke du berechnest unsinniges zeug,
weil du daten annimmst die sich nicht halten lassen.
shantam
ich denke du schreibst unsinniges zeug, weil du offensichtlich eine antipathie gegen mich hast.
ich bin nicht ganz doof, natürlich sind die 16.000MPa ein Durchschnittswert und der tatsächliche Wert ist vermutlich höher, schon weil die Feuchte geringer als die 12% bei einem Biegeversuch. Es geht hier um eine
A B S C H Ä T Z U N G !
Ulmenblatt hat die behauptung aufgestellt, der Lack habe praktisch keinen Einfluss. Mit meiner abschätzung habe ich gezeigt, dass der einfluss gar nicht so klein ist, mehr wollte ich nicht! Ob der E-Modul 16.000 oder 18.000 ist spielt da keine Rolle. Auch die Lage der neutralen Faser ist eine grobe schätzung, 1/3 ist sicher zu weit außen geschätzt, sie muss mehr in der Mitte liegen, aber auch das ändert letztlich nichts.
@Rabe
Das der lack das Holz verfestigt stimmt schon, dass die Gesamtfestigkeit die der Einzelkomponenten übersteigt kann ich mir nur nach einer chemischen Reaktion vorstellen. Für Verbundwerkstoffe trifft das nicht zu. Da ich aber weder die Dicke der Lackschicht, noch die eindringtiefe kenne, wollte ich nur aussagen, eien 0,25mm Lackschicht würde eine 10% Zunahme des Zuggewichts erklären und würde man bein spannen des bogens deutlich merken.
Gruß
Andreas