hunnenzeitlicher Reflexbogen
- locksley
- Global Moderator
- Beiträge: 5818
- Registriert: 06.08.2003, 23:46
- Hat gedankt: 12 Mal
- Hat Dank erhalten: 10 Mal
@irbis und Shantam
Das geht schon in Ordnung, schliesslich will er den Bogen ja nicht hier im Forum verkaufen und Fachwissen können nun mal Profis mit den entsprechenden Erfahrungen und dem Know-How eben am besten vermitteln.
Also laß Dich nicht beirren Markus, schliesslich stellst Du Dein Wissen wie jeder hier unentgeltlich zur Verfügung.
Das geht schon in Ordnung, schliesslich will er den Bogen ja nicht hier im Forum verkaufen und Fachwissen können nun mal Profis mit den entsprechenden Erfahrungen und dem Know-How eben am besten vermitteln.
Also laß Dich nicht beirren Markus, schliesslich stellst Du Dein Wissen wie jeder hier unentgeltlich zur Verfügung.
Ein grosser Mann wird weder vor dem Kaiser kriechen, noch einen Wurm zertreten (Benjamin Franklin)
Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd (Sprichwort)
Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd (Sprichwort)
- kra
- Global Moderator
- Beiträge: 6898
- Registriert: 06.08.2003, 23:46
- Hat gedankt: 50 Mal
- Hat Dank erhalten: 54 Mal
Jetzt mal nen paar Fragen zu Details: Du hast die WA entsprechend glasbelegten Böhen gebaut? Wie sieht es mit den Maßen aus (Länge, Breite, Dicke der Wurfarme...).
Hast du mal bei Atarn deinen NAchbau eingestellt? Ich glaube, da findest du _die_ Spezialisten, die auch etwas zur Fundsituation bzw. zu den gebräuchlichen Bogenformen aus dieser zeit sagen können.
Mit den Knochen kannst teilweise recht haben. Soviel ich weiß wurden die Syahs mit seitlichen Knochenplatten verstärkt (s. Beitrag von Hunbow), die sich dann eher erhalten haben als das Holz dazwischen und, da gefunden, in der Grabungszeichnung auch korrekt wieder gegeben wurden, ohne das der ganze Syah aus Knochen bestanden haben muß.
Aber: tolle Sache, deinm NAchbau. Bis sehr gespannt auf deinen Bericht, wie sich das Ding schießt. Aussehen tut es zumindest "schräg"
Nochmal: Respekt für den Nachbar.
Hast du mal bei Atarn deinen NAchbau eingestellt? Ich glaube, da findest du _die_ Spezialisten, die auch etwas zur Fundsituation bzw. zu den gebräuchlichen Bogenformen aus dieser zeit sagen können.
Mit den Knochen kannst teilweise recht haben. Soviel ich weiß wurden die Syahs mit seitlichen Knochenplatten verstärkt (s. Beitrag von Hunbow), die sich dann eher erhalten haben als das Holz dazwischen und, da gefunden, in der Grabungszeichnung auch korrekt wieder gegeben wurden, ohne das der ganze Syah aus Knochen bestanden haben muß.
Aber: tolle Sache, deinm NAchbau. Bis sehr gespannt auf deinen Bericht, wie sich das Ding schießt. Aussehen tut es zumindest "schräg"


Nochmal: Respekt für den Nachbar.
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
– George Bernard Shaw
@locksley
Danke Dir für die Klarstellung. Aber ich will hier niemandem auf die Füße treten. Wenn der Link auf meine HP unerwünscht ist werde ich ihn selbstverständlich ´rausnehmen.
@shantam
Bei Dir muß ich mich noch für den Link zu Rudi bedanken! Er wird gleich morgen ´ne Bestellung von mir kriegen.
@kra
Na ja, ich sträube mich immer ´n bisschen gegen den Ausdruck "glasbelegte Bauweise", weil ein glasbelegter Holzbogen doch wieder was ganz anderes ist. Wurfarme von glasbelegten Holzbögen sind in der Regel aus mehreren Schichten Holzlaminat mit einer Abschlußschicht aus Glas aufgebaut, wohingegen ich das Glas nur als Substitut für den Sehnenbelag des Bogens verwende, d.h. mein Holzkern besteht wirklich nur aus einer Schicht Holz. Der gesamte Druckbereich wird vom Horn abgedeckt und der Charackter des Bogens ist ein völlig anderer wie der eines glasbelegten Holzbogens. Die Schichten sind wie folgt: an der dünnsten Stelle des unteren WA etwa 2,5mm Glas, 3mm Holz und 7mm! Horn, wobei die Angabe "dünnste Stelle" eher etwas schwammig ist, da sie nicht unbedingt auch die schwächste ist, abhängig von der Breite des WA an dieser Stelle(die Hornlage des oberen WA ist übrigens etwa 1mm dünner!). Ich müsste mir mal die Arbeit machen, eine Funktion der WA-Dicke über seine Breite aufzustellen. Bei perfektem Tiller müsste die schwächste Stelle eines WA dabei zwischen seinem mittleren und seinem äusseren Drittel liegen....
Aber zu den restlichen Details,
unterer WA: Länge 37cm, breiteste Stelle 42mm
obererWA: Länge 39cm, breiteste Stelle 42mm
Die eigentliche Asymetrie liegt in der unterschiedlichen Länge der Siyahs und der Dicke der Hornschicht.
Liebe Grüß,
Marcus
Danke Dir für die Klarstellung. Aber ich will hier niemandem auf die Füße treten. Wenn der Link auf meine HP unerwünscht ist werde ich ihn selbstverständlich ´rausnehmen.
@shantam
Bei Dir muß ich mich noch für den Link zu Rudi bedanken! Er wird gleich morgen ´ne Bestellung von mir kriegen.
@kra
Na ja, ich sträube mich immer ´n bisschen gegen den Ausdruck "glasbelegte Bauweise", weil ein glasbelegter Holzbogen doch wieder was ganz anderes ist. Wurfarme von glasbelegten Holzbögen sind in der Regel aus mehreren Schichten Holzlaminat mit einer Abschlußschicht aus Glas aufgebaut, wohingegen ich das Glas nur als Substitut für den Sehnenbelag des Bogens verwende, d.h. mein Holzkern besteht wirklich nur aus einer Schicht Holz. Der gesamte Druckbereich wird vom Horn abgedeckt und der Charackter des Bogens ist ein völlig anderer wie der eines glasbelegten Holzbogens. Die Schichten sind wie folgt: an der dünnsten Stelle des unteren WA etwa 2,5mm Glas, 3mm Holz und 7mm! Horn, wobei die Angabe "dünnste Stelle" eher etwas schwammig ist, da sie nicht unbedingt auch die schwächste ist, abhängig von der Breite des WA an dieser Stelle(die Hornlage des oberen WA ist übrigens etwa 1mm dünner!). Ich müsste mir mal die Arbeit machen, eine Funktion der WA-Dicke über seine Breite aufzustellen. Bei perfektem Tiller müsste die schwächste Stelle eines WA dabei zwischen seinem mittleren und seinem äusseren Drittel liegen....
Aber zu den restlichen Details,
unterer WA: Länge 37cm, breiteste Stelle 42mm
obererWA: Länge 39cm, breiteste Stelle 42mm
Die eigentliche Asymetrie liegt in der unterschiedlichen Länge der Siyahs und der Dicke der Hornschicht.
Liebe Grüß,
Marcus
Hey, großes Lob auch von mir!!!
Sage mal, auf deiner Homepage war ich leider lange nicht mehr...aber wie sieht es mit den Eisenspitzen aus? Probiere den doch gleich damit zu schießen.
Sage mal, auf deiner Homepage war ich leider lange nicht mehr...aber wie sieht es mit den Eisenspitzen aus? Probiere den doch gleich damit zu schießen.
Ich bin Star Wars Fan. Der Name "Lord Bane" leitet sich von einem Lord der Sith ab, n?mich von "Darth Bane". Dieser F?hrte das "immer nur 1Meister-1Sch?ler-System" ein bei den Sith.
Danke für die Blumen :-)
Das war durchaus der Gedanke: Dieser Bogen mit den schweren dreiflügligen Eisenspitzen, die ja ebenfalls aus hunnischer Zeit stammen, allerdings aus einem weiter westlichen Fundkomplex.
Aber ich will den Bogen erst ganz fertig haben. Ich warte im Moment noch auf die bestellten Farbpigmente von Kremer und muß mich noch um hunnische Ornamentik kümmern.....bedeutet noch ´n paar Stunden in Archiven und über Büchern......
Das war durchaus der Gedanke: Dieser Bogen mit den schweren dreiflügligen Eisenspitzen, die ja ebenfalls aus hunnischer Zeit stammen, allerdings aus einem weiter westlichen Fundkomplex.
Aber ich will den Bogen erst ganz fertig haben. Ich warte im Moment noch auf die bestellten Farbpigmente von Kremer und muß mich noch um hunnische Ornamentik kümmern.....bedeutet noch ´n paar Stunden in Archiven und über Büchern......
super geiles teil, wunder schön, einfach super , der hammer, sprachlos und es sieht verdammt schräg aus !
:-) :anbet
nur so aus frage:
du hast ja dir die mühe gemacht mit holzkern, siahys , horn ; warum hast du dann nicht gleich auch noch sehne verwendet ?
wäre ja authentischer oder hatten die damals schon glasfasser ?
hätte ja auch mehr reflex geben :-)
aber trozdem:
super !


nur so aus frage:
du hast ja dir die mühe gemacht mit holzkern, siahys , horn ; warum hast du dann nicht gleich auch noch sehne verwendet ?
wäre ja authentischer oder hatten die damals schon glasfasser ?

hätte ja auch mehr reflex geben :-)
aber trozdem:
super !
Juhhuuu, neues UsErBiLd .......
Du wirst lachen, aber ein Minfeng in rein klassischer Kompositbauweise, also mit Sehnenbelag ist schon in Arbeit, aber der braucht halt seine Zeit.
Nachdem ich jetzt gesehen habe, das die Dimensionierung hinkommt und das aus dem Grabfund ersichtliche Design tatsächlich funktioniert hält mich nichts mehr davon ab, einen Minfeng als echten Komposit zu bauen.
Zum anderen will ich den Bogen ja auch ins Sortiment auf meiner homepage aufnehmen, und da ist der Kompromiss mit der Glasfaser ´ne reine Kostenfrage.
Ich weiß, dass Grozer echte Komposits für rund 1000€ anbietet, aber wenn ich die ganze Arbeit mit der Rekonstruktion der Verzierungsornamente, die Verwendung der authentischen Farbpigmente wie Gold und Lapislazuli und der richtigen Naturharzlacke mitrechne wird sich kaum noch jemand finden, der das bezahlen kann.
Was ich aber auch erst neulich wieder festgestellt habe ist, daß es nix besseres für den Belag des Bellys gibt wie Horn. Ein Bogen mit Hornbelag ist einfach jedem reinen Holz-Glasfaserbogen an Wurfleistung deutlich überlegen.
Die Jungs, die damals als erste Horn auf ihre Baumstämme gepappt haben hatten´s schon echt drauf!
LG,
Marcus
Nachdem ich jetzt gesehen habe, das die Dimensionierung hinkommt und das aus dem Grabfund ersichtliche Design tatsächlich funktioniert hält mich nichts mehr davon ab, einen Minfeng als echten Komposit zu bauen.
Zum anderen will ich den Bogen ja auch ins Sortiment auf meiner homepage aufnehmen, und da ist der Kompromiss mit der Glasfaser ´ne reine Kostenfrage.
Ich weiß, dass Grozer echte Komposits für rund 1000€ anbietet, aber wenn ich die ganze Arbeit mit der Rekonstruktion der Verzierungsornamente, die Verwendung der authentischen Farbpigmente wie Gold und Lapislazuli und der richtigen Naturharzlacke mitrechne wird sich kaum noch jemand finden, der das bezahlen kann.
Was ich aber auch erst neulich wieder festgestellt habe ist, daß es nix besseres für den Belag des Bellys gibt wie Horn. Ein Bogen mit Hornbelag ist einfach jedem reinen Holz-Glasfaserbogen an Wurfleistung deutlich überlegen.
Die Jungs, die damals als erste Horn auf ihre Baumstämme gepappt haben hatten´s schon echt drauf!
LG,
Marcus
Was lange dauert wird...........endlich fertig
...Ich sollte mir diesen Spruch irgendwo hin tätowieren!!!!!
Also, 3 Monate, Tonnen von Büchern,einige schlaflose Nächte und etwa 6 Hektoliter Bier später.....:lalala
DER MINFENG IST FIX UND FERTIG!!!!!!!!
Aber seht selbst
Die abschließende Verzierung ist mit der Rohhautwicklung an den in der Taklamakan gefundenen Niya-Bogen angelehnt und Griff und Siyahs sind mit Gravuren im Stil Han-zeitlicher Motive der Nord-Westchinesischen Steppen geschmückt. Ich erzähl das hier schonmal etwas telegrammhaft, weil die Dokumentation des Bogens noch nicht soweit ist.
Das Schießen mit dem guten Stück ist eine reine Wonne. Im Gegensatz zum Aktobe II mag er etwas leichtere Pfeile mit niedrigerem Spine. Trotz seiner 55 Pfund zieht er sich angenehm weich und gleichmäßig.
Schönere Photos gibts hier: marook-armouries.de
Ich bitte euch an dieser Stelle auch mal um Kritik und Anregungen für den neuen update der Seite, ich habe im Zusammenhang mit dem Minfeng-Bogen in den letzten Wochen mit Hochdruck daran gearbeitet, den Grundstein für das Hunnensortiment fertig zu kriegen......und da ich auch nicht fehlerfrei bin freu ich mich immer, wenn mal jemand drüberschaut, der davon ´nen Plan hat. 8-)
Cheers, Leute.
Ich werd´ ich den nächsten Tagen noch ´n bisschen was mehr zum Minfeng schreiben, da will noch ein extra auf den Bogen abgestimmter Satz Trainingspfeile probegeschossen werden....
Soweit mal...
liebe Grüße,
Marcus
Also, 3 Monate, Tonnen von Büchern,einige schlaflose Nächte und etwa 6 Hektoliter Bier später.....:lalala
DER MINFENG IST FIX UND FERTIG!!!!!!!!
Aber seht selbst




Die abschließende Verzierung ist mit der Rohhautwicklung an den in der Taklamakan gefundenen Niya-Bogen angelehnt und Griff und Siyahs sind mit Gravuren im Stil Han-zeitlicher Motive der Nord-Westchinesischen Steppen geschmückt. Ich erzähl das hier schonmal etwas telegrammhaft, weil die Dokumentation des Bogens noch nicht soweit ist.
Das Schießen mit dem guten Stück ist eine reine Wonne. Im Gegensatz zum Aktobe II mag er etwas leichtere Pfeile mit niedrigerem Spine. Trotz seiner 55 Pfund zieht er sich angenehm weich und gleichmäßig.
Schönere Photos gibts hier: marook-armouries.de
Ich bitte euch an dieser Stelle auch mal um Kritik und Anregungen für den neuen update der Seite, ich habe im Zusammenhang mit dem Minfeng-Bogen in den letzten Wochen mit Hochdruck daran gearbeitet, den Grundstein für das Hunnensortiment fertig zu kriegen......und da ich auch nicht fehlerfrei bin freu ich mich immer, wenn mal jemand drüberschaut, der davon ´nen Plan hat. 8-)
Cheers, Leute.
Ich werd´ ich den nächsten Tagen noch ´n bisschen was mehr zum Minfeng schreiben, da will noch ein extra auf den Bogen abgestimmter Satz Trainingspfeile probegeschossen werden....
Soweit mal...
liebe Grüße,
Marcus
- Ravenheart
- Forengott
- Beiträge: 22358
- Registriert: 06.08.2003, 23:46
- Hat Dank erhalten: 1 Mal
Der Bogen ist ein sahnemäßiges Zuckerstückchen!
Die asymmetrische Bauweise ist interessant, und der "Zierrath" is der Hammer!
MEIN pers. Eindruck zur Homepage:
Die Seite is mir zu düster, und wirkt etwas "zusammengestückelt". Eindeutig von jemand ohne graphische Ausbildung designt!
Der schwarze Hintergrung ist morbid, wie ne Gothik-Seite, und vermittelt keine "Freude"!
Rabe
Die asymmetrische Bauweise ist interessant, und der "Zierrath" is der Hammer!
MEIN pers. Eindruck zur Homepage:
Die Seite is mir zu düster, und wirkt etwas "zusammengestückelt". Eindeutig von jemand ohne graphische Ausbildung designt!
Der schwarze Hintergrung ist morbid, wie ne Gothik-Seite, und vermittelt keine "Freude"!
Rabe
- kra
- Global Moderator
- Beiträge: 6898
- Registriert: 06.08.2003, 23:46
- Hat gedankt: 50 Mal
- Hat Dank erhalten: 54 Mal
Hallo,
Bogen nganz toll, muß ich mir die noch in Ruhe zu gemüthge führen.
Webseite: _für mich_ sehr schwer lesbar, da helle Schrift auf schwarzem Grund und die blauen Textstellen sind noch schwerer zu erkennen (Vorsicht: verschiedene Farben haben im Auge eine unterschiedliche Schärfeebene so das sie visuell in unterschiedlichen Lagen zu liegen scheinen - macht den Augen viel Mühe beim lesen). Design ok, die Farbgebung fordert mich zum verlassen der Seite auf :knuddel
Bogen nganz toll, muß ich mir die noch in Ruhe zu gemüthge führen.
Webseite: _für mich_ sehr schwer lesbar, da helle Schrift auf schwarzem Grund und die blauen Textstellen sind noch schwerer zu erkennen (Vorsicht: verschiedene Farben haben im Auge eine unterschiedliche Schärfeebene so das sie visuell in unterschiedlichen Lagen zu liegen scheinen - macht den Augen viel Mühe beim lesen). Design ok, die Farbgebung fordert mich zum verlassen der Seite auf :knuddel
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
– George Bernard Shaw
Kritik
So hatte ich mir das gedacht. Danke, Liebe Leute.
Graphische Ausbildung kann ich tatsächlich keine vorweisen, ich fand den schwarzen Hintergrung einfach schick.
Na, wenn alles Neue drauf ist werd ich mich nochmal dransetzen und die Graphische Gestaltung überarbeiten. Vielleicht kann man ´ne hübsche helle Pergamentoptik für einige Seiten als Hintergrung verwenden.......
Ok, gebt mir mehr davon..... :bussi
Liebe Grüße,
Marcus
Graphische Ausbildung kann ich tatsächlich keine vorweisen, ich fand den schwarzen Hintergrung einfach schick.
Na, wenn alles Neue drauf ist werd ich mich nochmal dransetzen und die Graphische Gestaltung überarbeiten. Vielleicht kann man ´ne hübsche helle Pergamentoptik für einige Seiten als Hintergrung verwenden.......
Ok, gebt mir mehr davon..... :bussi
Liebe Grüße,
Marcus
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen....geiler Bogen und eine tolle Seite. Auch gut sind die Doku-Infos über die Kulturen, vielleicht könntest du die ja mal als Artikel bei fc einsenden?
Aber: Bei meinem letzten Besuch der Seite war das Laden sehr zeitaufwendig, bedingt durch die großen Bilder. Dieser Hinweis kam aber schonmal auf deiner Seite.
Aber: Bei meinem letzten Besuch der Seite war das Laden sehr zeitaufwendig, bedingt durch die großen Bilder. Dieser Hinweis kam aber schonmal auf deiner Seite.
Ich bin Star Wars Fan. Der Name "Lord Bane" leitet sich von einem Lord der Sith ab, n?mich von "Darth Bane". Dieser F?hrte das "immer nur 1Meister-1Sch?ler-System" ein bei den Sith.
Hmmmm....
......jetzt haben wir ´nen 2 zu 1 Stand, mal sehen, was der Abend noch so bringt
Nein, Spaß bei Seite, Danke euch allen für die Anregungen, ich werde sie mir nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, wenn ich den aktuellen update der Seite endlich fertig habe. Auch an der Bildergröße wird schon fleißig geschraubt.
Inzwischen ist auch ein Satz Pfeile fertig, die ich extra auf den Minfeng zugeschnitten habe:
Es sollte eigentlich "nur" ein Satz Trainingspfeile werden, um die richtige Abstimmung von Länge, Gewicht und Spine für den Minfeng auszuloten, aber ich konnte es mir dann doch nicht verkneifen, a bisserl mit der hunnischen Adaption des altorientalischen Lebensbaummotives ´rumzuspielen.
UND ich wollte unbedingt mal die Tangentialbefiederung ausprobieren.
Das ist rausgekommen. Die Schäfte sind aus Kiefer, gebarrelt von 10mm auf jeweils 8mm, Gesamtlänge 80cm, Gewicht 37g, Spine 50-55Pfund.
Ich werd´ wohl nur leider erst am Samstag zum schießen kommen, aber ich halt´ euch auf dem Laufenden.
Liebe Grüße,
Marcus

Nein, Spaß bei Seite, Danke euch allen für die Anregungen, ich werde sie mir nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, wenn ich den aktuellen update der Seite endlich fertig habe. Auch an der Bildergröße wird schon fleißig geschraubt.
Inzwischen ist auch ein Satz Pfeile fertig, die ich extra auf den Minfeng zugeschnitten habe:



Es sollte eigentlich "nur" ein Satz Trainingspfeile werden, um die richtige Abstimmung von Länge, Gewicht und Spine für den Minfeng auszuloten, aber ich konnte es mir dann doch nicht verkneifen, a bisserl mit der hunnischen Adaption des altorientalischen Lebensbaummotives ´rumzuspielen.
UND ich wollte unbedingt mal die Tangentialbefiederung ausprobieren.
Das ist rausgekommen. Die Schäfte sind aus Kiefer, gebarrelt von 10mm auf jeweils 8mm, Gesamtlänge 80cm, Gewicht 37g, Spine 50-55Pfund.
Ich werd´ wohl nur leider erst am Samstag zum schießen kommen, aber ich halt´ euch auf dem Laufenden.
Liebe Grüße,
Marcus