Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Hier kommt alles rein, was in irgendeiner Form mit der Herstellung von Messern zu tun hat.
SHARPE
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von SHARPE »

Schön schauts aus!
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bastler
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von bastler »

Sehr schöne Klinge.
Ja, ein Hohlschliff ist nicht zum hacken geeignet, dafür ist er umso schneidefreudiger >:)
Einzige Kritik, die Edelstahlbacken scheinen nicht ganz zu passen und ihre Vernietung könnte noch etwas sauberer sein.
An sonsten ein wirklich schönes Messer.
Die Scheide gefällt mir übrigens auch sehr gut!
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Buddelfrosch
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von Buddelfrosch »

bastler hat geschrieben:Sehr schöne Klinge.
Ja, ein Hohlschliff ist nicht zum hacken geeignet, dafür ist er umso schneidefreudiger >:)
Einzige Kritik, die Edelstahlbacken scheinen nicht ganz zu passen und ihre Vernietung könnte noch etwas sauberer sein.
An sonsten ein wirklich schönes Messer.
Die Scheide gefällt mir übrigens auch sehr gut!
Ich weiß, ich weiß. War mein erstes richtiges Messer und hat entsprechende Fehler. Allein das Projekt Edelstahl bohren war ein riesen Drama. Letztendlich musste ich dann 4,15 mm Bohrer für 4 mm Nietstifte nehmen, was man eben leider auch etwas sieht. Man lernt je jedesmal dazu. Auch bei der nächsten Scheide wird das eine oder andere Detail dann schon besser gelöst sein.

Danke für das Lob.
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konni1960
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von konni1960 »

hallo !
saubere arbeit !!
gefällt mir !
lg. konni
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Mike W.
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von Mike W. »

@Buddelfrosch

Gefällt mir sehr!

Für Pfeilauswurzelpopelmesser hat sich bei meinen Klingen eine tantoartig, steile Spitze, mit etwa 8mm Kantenlänge und einseitigem Schliff, am besten bewährt. Bei Rechtshändern sollte die rechte Seite geschliffen sein.
bastler hat geschrieben:Ja, ein Hohlschliff ist nicht zum hacken geeignet, dafür ist er umso schneidefreudiger
Zum Schneiden von welchem Material?
Bei harten/ zähen Material( Leder, Fleisch, usw.) nicht! Das hat mit der progressiv mit der Schnittiefe steigenden Reibung, bei diesem Querschnitt, zu tun.
Richtig ist: Klingen mit Hohlschliff lassen sich einfacher nachschärfen.
55" Hybrid 54#@29"
56" Hybrid 52#@29"

Nichts was ich schreibe ist persönlich zu nehmen, außer ich weise extra darauf hin!
Das Heute ist das Morgen von Gestern, nur ohne Illusionen!
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Holzbieger
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von Holzbieger »

Hallo,
Erinnert mich an mein erstes feststehendes Messer, das ich als Junge mal bekommen habe.
Die Form gefällt, die Klinge und die Scheide sehen sauber aus. Mein Kritikpunkt sind auch die Backen aber das wurde oben schon erwähnt.

Zum bohren von Edelstahl. Baumarktbohrer kannst Du hier knicken (meine Erfahrung)? Ich habe mit HSS-G-Co Bohrern gute Erfahrungen gemacht. Richtige Drehzahl, Vorschub und Schneidöl sind hier pflicht. Ich hole meine Bohrer im Werkzeugfachhandel und hole mir auch nur dei Größen die ich brauche, keine Sätze.
Gruß
Roland
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von SHARPE »

Holzbieger hat geschrieben:Hallo,
Erinnert mich an mein erstes feststehendes Messer, das ich als Junge mal bekommen habe.
Die Form gefällt, die Klinge und die Scheide sehen sauber aus. Mein Kritikpunkt sind auch die Backen aber das wurde oben schon erwähnt.

Zum bohren von Edelstahl. Baumarktbohrer kannst Du hier knicken (meine Erfahrung)? Ich habe mit HSS-G-Co Bohrern gute Erfahrungen gemacht. Richtige Drehzahl, Vorschub und Schneidöl sind hier pflicht. Ich hole meine Bohrer im Werkzeugfachhandel und hole mir auch nur dei Größen die ich brauche, keine Sätze.
Gruß
Roland
Ich machs genauso. Nur die Größen, die ich brauche, und dafür lieber 3 Bohrer zum Preis einer ganzen Praktiker-Schachtel!
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von einfachsven »

Mhhh...
Ich hab meinem Messerschleifer gesagt das er Zeit hat... und die nimmt er sich auch grad. Daher hab ich mir noch ein paar Gedanken gemacht.
Die Überlegung ist grad folgende, für den Griff.
Zu erst wird das Holz an ner Tischkreissäge mit einer Graden Kante versehn (Ist wie schon erwähnt Astholz aus nem Baumrückschnitt des Walnuss-Baums). Auf der Graden Kannte liegend wird mit der Tischkreissäge dann das Holz geteilt. Mit einem Fräser wird dann das eine Vertiefung ins Holz gearbeitet wo ich dann den Griffteil des Messers einfügen kann. Wenn die Vertiefung passt leime ich die Holzhälften zusammen, lass den Lein Trocknen und versenk dann den Stahl im Holz, so wie Ihr vorgeschlagen habt mit Epoxi.
Wenn das dann ausgehärtet ist kann ich aus dem Holz meinen Wunschgriff ausarbeiten.
Was denkt Ihr als erfahrene Messerbauer über mein Gedankliches treiben?
Der Tag, an dem ich aufhören werde neues zu lernen wird der Tag sein an dem ich aufhören werde zu Atmen.
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shokunin
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von shokunin »

@Buddel

schönes Messer!
Sieht echt professionell aus :o
Politur und auch die Gravur bzw Punzierung auf der Klinge sind klasse.
Wie machst Du die denn...?



@ Einfachsven

Also wenn Du, wie Du sagtest, ohne Nieten zurande kommen willst, dann köntest Du z.B. den Griffbereich zu einer schmalen Angel schleifen und in den Griff einkleben. Dann brauchst Du eigentlich bloss ein Loch längs durch den Griff bohren.
Ich häng mal ein Bild an...
da sind diverse Rohlinge zu sehen, welche die in den Griff eingelassen werden und welche die Griffschalen bekommen.
Bei Messern mit eingesteckter Angel ist die eleganteste Variante wohl die im Stil der skandinavischen Messer. Da macht man den Griff gern aus schmalen Scheiben - sieht gut aus und erleichtert sogar das Ausarbeiten der Passung für die Angel ;) ; )

http://www.youtube.com/watch?v=GWhmfMhCw40

Was das Verkleben angeht...

Rabe &Co haben recht, Epoxy ist sicher das Leistunhsfähigste.

Es gehen evtl auch andere Kleber, Silikon zum Beispiel, oder wenn man was Natürliches will, Harze, Schellack, Kollophonium, Pech,...
Sowohl wenn man Griffschalen macht und vernietet als auch bei einer Angel die komplett durch den Griff geht und hinten vernietet ist muss der Kleber ja in erster Linie eine egalisierenede dichtende Rolle erfüllen.
Wenn man eine eingesteckte Angel macht ist Schellack oder Kollophonium mit ein paar Tropfen Leinöl sicher haltbar genug - man hat ja eine riesen Klebefuge.
Zum kleben tröpfelt man einfach heisses Harz ins Loch und steckt dann die leicht erwärmte Angel rein.
Schön an Harz etc finde ich eben dass man immer durch Erwärmen schnell justieren und ausbessern kann oder es mit Aceton entfernen.
Und es passt besser zu MA...
Nachteil ist evtl dass Harz/Schellack evtl spröder sind als Epoxy (kann aber evtl mit ein paar Tropfen Leinöl zäher und klebriger gemacht werden)

Nebenher noch... zum Bohren von Stahl...

Man kann den Griffbereich in aller Regel etwas anlassen so dass er sich feilen und auch bohren lässt.
Dazu schmirgelt man ein Stück davon blank - nur so dass man den Stahl ohne Zunderschicht sieht.
Ich würde evtl einen feuchten Lappen um die Klinge wickeln und dann den Griffbereich in eine Flamme halten - Spiritusbrenner, Gasherd, Grill,... irgendwas...
Man wird auf der geschmirgelten Stahlfläche Farbveränderungen sehen - erst strohfarben, dann braun, violett, tiefblau...
Wenn sich eine tiefblaue Farbe eingestellt hat ist der Stahl in aller Regel weich genug dass er sich gut bohren und auch feilen lässt.
Das ist vorausgesetzt der Stahl ist ein simpler Kohlenstoffstahl der auch durch Glühen und Abschrecken und Wasser/Öl gehärtet werden kann.
Ist es ein hochlegierter Stahl - ein Luft-härtender oder HSS zum Beispiel, dann wird es mit dem Bohren schwierig.
Wenn ich solche Stähle bohre dann mit einen Hartmetall (Wolfram-Karbit) Bohrer bei geringer Drehzahl und mit sattem Druck.

Diamantbohrer habe ich persönlich für die Bearbeitung von Stahl für ungünstig befunden.
Diamantwerkzeuge gehen nur mit Kühlmittel, fast null Druck und sehr hohen Drehzahlen - und nur bei sehr harten Werkstoffen. Alles was auch nur ein wenig zäh-hart ist lässt sich mit Diamantbohrern kaum bohren.
Das Schleifkorn ist sehr fein und sehr dicht gebunden. Diamantbohrer werden furchtbar heiss und gehen wie gesagt nur mit Kühlmittel und auch dann nur bei glasshartem Stahl.
Auch ist es leider so dass die meisten im Handel erhältlichen Diamantbohrer sehr kurzlebig sind. Es sind einfach Stahlrohlinge mit Diamantkorn bestreut und verchromt/vernickelt. Da ist das Korn null-komma-nix verschlissen - wenn man ohne Kühlmittel arbeitet oder sich verleiten lässt auch nur ein wenig Druck auszuüben dann sind die Dinger eigentlich sofort hin.
Haltbarer sind gesinterte Schleifkörper, ist aber 'ne andere Preisklasse.
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von klaus1962 »

shokunin hat geschrieben:
Ist es ein hochlegierter Stahl - ein Luft-härtender oder HSS zum Beispiel, dann wird es mit dem Bohren schwierig.
Wenn ich solche Stähle bohre dann mit einen Hartmetall (Wolfram-Karbit) Bohrer bei geringer Drehzahl und mit sattem Druck.
Kleiner Tip: Solche Bohrer gibt es mittlerweile auch in jedem guten Baumarkt.
Ich konnte neulich auch nicht widerstehen und hab mir so ein Set gekauft (21,90 im B..haus), weil ich ein HSS-Sägeblatt anbohren will.
Keine Ahnung, ob es die auch in anderen Nationalfarben gibt   =:-)
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Gruß
Klaus
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von Galighenna »

Wenn ich das richtig gelesen habe, hat er einen Stahl benutzt der auch zum Gewindeschneiden benutzt wird. Nach dem Schmieden ohne Härten konnte man damit Späne von einem Eisenträger abziehen, so seine Worte...
Es kann sich dabei also eigentlich nicht um einen normalen einfachen Kohlenstoffstahl handeln und sinnvoll härtbar ist der auch nicht, weil er direkt nach dem Schmieden schon sehr sehr hart ist.
Beim Anlassen wird sich da unter 600°C nicht wirklich was tun und sobald der Stahl erkaltet wird er schon durch die Abkühlung an der Luft härten. Ich vermute nämlich das es sich dabei um HSS handelt.

Was ICH tun würde:
Neu schmieden, beim Schmieden gleich eine ordentliche Angel ausarbeiten und die Klinge schon so in Form bringen, das man sie nur noch polieren und schärfen muss. In Form schleifen wird ewig dauern und Löcher bohren wird mindestens sehr aufwändig. Ich würde dann eine Steck-Angel bevorzugen. Dan sparst du dir das Bohren durch den harten Stahl.
Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
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shokunin
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von shokunin »

Hi Klaus1962,

sehen gar nicht so übel aus... ;D
wahrscheinlich geht jeder Fliesenbohrer wenn man ihn entsprechend schleifen kann... wir reden hier ja auch in der Regel von 2-3 kleinen Löchern in 3mm Blech...


Hi Gali,

kann sein es ist HSS...
sieht auf dem Bild nicht so aus... zu viel Zunder, und der Schmied hat ihn ja auch selbst gehärtet wie es scheint.

Was sein kann ist dass eine recht dünn geschmiedete Schneide (oder Spitze) auch an der Luft so schnell erkaltet dass sie härtet.
Und einen Stahlträger anzuschaben zeigt ja auch nur dass das Material härter ist als... was-weiss-ich 100 vielleicht auf der Rockwell B Skala... das ist gerade mal eine Härte von 20 auf der C Skala. Das kratzt ein guter Werkzeugstahl auch ungehärtet noch an.
Wenn es ein "rarer" Schneidstahl ist den es kaum noch gibt... dann hätte ich auf Silberstahl getippt... den gibt's unter dem Namen echt kaum mehr... irgendwas aus der 12210er Familie mit viel Chrom und etwas Vanadium. Ein Stahl aus dem man früher Bohrer, Schneideisen etc selbst hergestellt hat und eben nicht das heute allgegenwärtige HSS das man selbst kaum bearbeiten kann.
Aber wer weiss...

Eigentlich ist es ja auch wurst, zumal er nicht gebohrt werden soll, aber interessieren würde es mich nun doch...

Einfachsven, fag' doch bitte noch mal nach oder mach eine Funkenprobe.

Wie gesagt, wenn ein Messer mit eingesteckter Angel draus werden soll dann muss nur jemand (Einfachsven, Messerschleifer, Schmied) z.B. mit der Flex die Angel dranschneiden. Das geht bei jedem Stahl - kleine Flex und 1mm Edelstahl-Trennscheibe...
Geht sehr flott und ist kein Hexenwerk (siehe youtube Clip oben). Man muss nur drauf achten dass man die "Schultern" wo die Angel zur Schneide übergeht sauber, rechtwinklig und gleich hoch schneidet damit die Klinge hernach satt und sauber auf dem Griff aufsitzt.
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von Buddelfrosch »

shokunin hat geschrieben:@Buddel

schönes Messer!
Sieht echt professionell aus :o
Politur und auch die Gravur bzw Punzierung auf der Klinge sind klasse.
Wie machst Du die denn...?
Danke, die Schriftzüge auf der Klinge sind tiefgeätzt. Ich hab mir dazu vor einiger Zeit ein Ätzset in den USA bestellt. Der Vorteil davon ist, dass man mit einem Laserdrucker gleich auch die Vorlagen für eigene Schablonen produzieren kann. Diese Flexibilität hat für mich den hohen Anschaffungspreis (inkl. Versand und Zoll) gerechtfertigt. Ich denke aber, den meisten dürfte das deutlich zu teuer sein: http://www.etch-o-matic.com/eom.htm
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einfachsven
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von einfachsven »

Zunder ist bei meinem Messer keiner mehr drauf. Ist die Anlassfarbe. Messer wurde gehärtet und von meinem Kollegen Sandgestrahlt. Musste es dann im Backoffen für 2 Stunden bei 250 Grad den Stahl "entspannen" lassen. Kollege nannte den Stahl auch Meisselstahl. Nach seiner meinung kann man mit dem Stahl so zimlich alles Schmieden. hoher kohlenstoff-Gehalt, oder so. Ich bin wie gesagt neu im Schmiedebereich und hab so meine Probleme mit Fachbegriffe zu merken. Und leider auch zu wenig Zeit mehr zu machen.
Der Tag, an dem ich aufhören werde neues zu lernen wird der Tag sein an dem ich aufhören werde zu Atmen.
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Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)

Beitrag von eddytwobows »

So, heute war mir auch mal wieder irgendwie nach Messer... ;D
Mal was schlichtes und bequemes, ohne viel Griffholz sägen, schleifen, kleben, etc... ;) ;D ;D

Ausgangsmaterial ist wieder Federstahl rund gewesen, D=12mm...

Gesamtlänge 21,5 cm, Klingenlänge 11,5 cm, Klingenbreite 25 mm, Klingenstärke 3 mm...

...und es liegt sogar ganz gut in der Hand... :)

LG
etb
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