So wie Marc wollte ich es auch erst beschreiben. ABER...
1. Bei der Überlauf-Methode hat man immer mit der Oberflächenspannung des Wassers zu kämpfen. Ein "Berg Wasser" auf dem Glas. Welcher nach dem Überlaufen nicht mehr da ist. Die Oberflächenspannung zieht sogar noch etwas mehr Wasser aus dem Glas, wenn es blöd läuft. Von Wellenbewegungen beim Untertauchen auch noch abgesehen.
2. Kein rumgepansche in der Spüle.
3. Das Glas muss von außen nicht abgetrocknet werden, ohne dass dabei Wasser raus schwappt.
Letzthin ist die Methode egal, wenn das Ergebnis passt. Ich finde die von mir vorgeschlagene nur einfach fehlerminimierter auf den selben Arbeitsaufwand.
Und wenn man nen passend fein graduierten Messzylinder nimmt, braucht man nicht mal wägen, dann kann man das verdrängte Volumen direkt ablesen...
Nachtrag: Mir ging es einfach um einen
kleinen systematischen Fehler. Da schlägt auch rein, dass bei der Entnahme des Holzes aus dem Wasser an erstem zweiteres hängenbleiben kann. Dass das Abtrocknen des Glases nicht hinhaut. Probleme mit der Oberflächenspannung... In meinem Studium habe ich gerlernt, solche "Experimente" mit wenig Aufwand, aber eben auch mit wenig Fehlerquellen durchzuführen. Es war ja auch nur ein Vorschlag.
...und dass ich z.B. mit meinem Küchenvorstand nicht über die Schweinerei diskutieren muss, welche dann ein feuchtes Durchwischen der Küche meinerseits zur Folge hat. Allein bei diesem Punkt hole ich den "Zeitmehrbedarf" locker wieder rein...
@Marc aka Firestormmd
Letzthin messen wir genau das selbe. Und zwar indirekt, also "mit Umweg". Der eine nimmt den Umweg über Oberammergau, der andere über Unterammergau. Mir fallen sponat noch mindestens 3 andere Umwege ein, aber welcher nun der schnellste, kürzeste, landschaftlich schönste oder auch der ökologischste ist, sei mal dahingestellt.