Möllegabet mit Horn belegen - ist das sinnvoll?

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Neumi
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Re: Möllegabet mit Horn belegen - ist das sinnvoll?

Beitrag von Neumi »

Hoi, sag mal Galighenna, meinst Du nicht, dass 4 mm Horn zuviel ist? Obwohl, Esche iss zugstark? Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt darauf.
Grüsse - Neumi
...Versuch und Fehler bevor die Sarg-Nägel eingeschlagen werden...
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Benedikt
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Re: Möllegabet mit Horn belegen - ist das sinnvoll?

Beitrag von Benedikt »

Mach mal, Galli :)
Ich bin gespannt :D
Either all days are holy or none are. (Terry Pratchett)
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Bowster
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Re: Möllegabet mit Horn belegen - ist das sinnvoll?

Beitrag von Bowster »

benzi hat geschrieben:wegen Gewicht:

Hunne Komposit von Marian Manyovski: 600 Gramm
Vögele Osage Selfbow: 580 Gramm
Türke von Arry: 381 Gramm

alle ca 50# bei 28"

nur mal so in dem Raum gestellt was ein gut gemachter fertiger Bogen so wiegt....

liebe Grüße benzi
David, Osagebogen, 380g, 67#/28"
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Galighenna
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Re: Möllegabet mit Horn belegen - ist das sinnvoll?

Beitrag von Galighenna »

4mm könnte in der Tat etwas viel sein. Ich gehe aber erstmal mit 4mm ins Rennen und werde dann tillern. Ich habe noch kein Horn auf einen Bogenbauch geklebt und weiß daher nicht wie "hart" das Material reagiert. Horn ist ja sehr elastisch und lässt sich stark verformen. Deshalb erwarte ich bei gleicher Dicke eine geringere Zuggewichtssteigerung als z.B. bei dem harten Bongossi. Deshalb plane ich die Reserve ein. Ich vermute ich komme dann in einem Bereich um 2-3mm raus.
Das wird später dann noch vermessen, wenn der Bogen getillert ist, dann kann ich wieder schön rum rechnen :D
Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
in der harten Wand verschwand
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