Was für 'ne Berg- und Talfahrt. Die Wellen finde ich toll und der Bogen ist natürlich wieder ein Musterbeispiel für großes Handwerk. Immer wieder ein Genuss.
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
Der Student geht zur Mensa bis er bricht.
Mein Bogen geht auf den Tillerstock bis er bricht.
Das sind nicht die Droiden die ihr sucht. Das sind nicht die Droiden die wir suchen. Er kann passieren. Er kann passieren. Weiterfahren. Weiterfahren, Weiterfahren....
Die Farbe vom Splint ist der Wahnsinn - ist echt toll. Die Verarbeitung ist sowieso immer außerirdisch.
Der Kontrast Splint - Kern und die Farbe des Splintes ist hier aber besonders toll.
Gruss Thomas
Sehr schön, ich mag zwar die Eibe mit dem Zuggewicht um 10" kürzer, weil dann viel leichter und deutlich schneller, aber da sind dann 28" statt 30" Auszug auch deutlich schonender für den Bogen.
Chirion lehrt Pfeil und Bogen zugleich zu sein und eins mit dem Ziel zu werden
Den Bogen gespannt, durchstreifst du, der Beute entgegen, die Schattentäler der Nacht
@Blacky:
Der Bogen ist sicher wieder ein tolles Gerät.
Die Fotos werden dem Bogen jedoch nicht gerecht. Es sind insgesamt nur zwei Bilder dabei, die nicht unscharf oder überstrahlt sind. Schade!
Ich kann das immer nur anmeckern, also nicht böse sein. Du betreibst ja viel Aufwand auch in der Positionierung der Bögen, schön, aber ansonsten: kein Genuss beim Betrachten. Faustregel: Auch beim Eibe-Splint müssen die Jahresringe zu erkennen sein (vergl. Bild 1-4), also immer leicht unterbelichten und NICHT blitzen.
„Bock”, „Steinbock” oder von mir aus auch niedlich „Steinböckchen” als Name käme den Bildern und dem visuellen Charakter des Bogens wohl sehr nah. „Gideon” erinnert mich immer an „Locomotive Breath” von Jethro Tull ( der beschriebene Protagonist fängt dort während des freien Falls eine Bibel von Gideon, die sich bei Seite 1 öffnet). @Neumi lässt grüßen, woher der Name?
Wg. Kritik zu Deinen Bilder hatte ich auch einmal bedauert, dass die Abbildungen einfach zu klein geraten.
Auf 1200x800 pixel kann man nicht die Tiefe zeigen, die ein aktueller Kamerasensor, bietet.
Ich habe (noch) nicht alle Bilder im Detail begutachtet, aber bei dem auf dem Balken Liegenden hast Du das Griffleder im Schärfenbereich. Das finde ich interessant, weil es den Rest des Bogens, wie einen Hornbogen aus Steinbock-Horn anmuten lässt.
Nur bei dem viel zu kleinen Präsentationsformat lässt sich im Griffbereich einfach nicht lange genug verweilen, weil kaum einer bemerkt, dass es dort scharf ist.
Ansonsten hülfe nur noch Ausschnitt, Abblenden oder mehr Licht. Aber da erzähl' ich Dir ja nix Neues.
Und dann ist der Kontrastumfang in freier Natur natürlich auch nicht ohne.
Schöne Bilder, Horny Bogen!
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