Hallo,
nach dem ja meine erste große Hornbogenarmbrust leider bei den Schusstests in die Brüche ging, gibt es nun eine Neuauflage.
Diesmal gab es keine Probleme
Schickes Teil, würde ich auch mal gerne ausprobieren. Ich kann mir ebenfalls sehr gut vorstellen, dass die einen ordentlichen Wumms hat. Spürt man den Rückstoß doll? So ganz ungefährlich ist solch ein Kaliber vermutlich auch nicht und ich frage mich, ob man dafür nicht evtl. sogar einen kleinen Waffenschein braucht? Oder sichert man sich gar zusätzlich mit Versicherungen ab oder ist das vielleicht sogar Voraussetzung, um solch ein Gerät beispielsweise in einem Verein nutzen zu können? Das Thema Armbrust interessiert mich ebenfalls und so habe ich die Tage schon die Seite vom Armbrustbund e. V. in Berlin gefunden und möchte mich dort evtl. mal vorstellen. Daher auch die Frage nach etwaigen notwendigen Versicherungen. Ich bin gerade dabei auf https://www.cosmosdirekt.de/private-haf ... vergleich/ eine private Haftpflichtversicherung zu vergleichen und habe in diesem Zusammenhang mal die gesamten Leistungen abgecheckt. Reicht diese Privathaftpflicht für die Ausübung dieses Sports oder sind weitere Policen erforderlich oder erfolgt der Versicherungsschutz durch eine Anmeldung in einem entsprechenden Verein automatisch?
Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte
@Baumkirchner:
Ganz großes Kino, danke fürs Einstellen des Videos.
Der Bogen sieht im Vergleich zum Schaft sehr gewaltig aus. Das sich so ein "Baumstamm" noch verbiegt....
Schreibst du noch was zu den Materialien?
- Nuss, Nusslagerung, Achse
-Schaftholz
- Mechanismus
@ Snake Jo
Danke für das Lob!
Die Nuss besteht aus Buntmetall mit einer eingelöteten Verstärkung aus Baustahl bei der Abzugsrast und einer Achse aus Stahl. Es gibt einen vorderen Lagerblock aus Horn. Die Säule ist aus Ahorn gefertigt und verfügt über Intarsien aus Zwetschge und Horn. Der Anzug selbst ist einachsig aber durch die lange Übersetzung lässt er sich ohne extremen Kraftaufwand lösen.
Das Material für die Nuss war wohl dem Umstand geschuldet, dass es kein Geweih in diesen Größen gab - daher wurden die Nüsse aus Buntmetall gegossen. Bei kleinern Durchmessern hält das Geweih auch diesen Zugkräften stand.
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