
Werde ich im Vorpost noch erkenntlich korrigieren.

Und ja, Du hast natürlich Recht, den Luftwiderstandsbeiwert (CW-Wert) wird der geringförmig größere Querschnitt bei gleicher Bauart des Pfeiles kaum jucken. Bei den Luftwiderstand (Strömungswiderstand) spielen noch andere Größen mit rein, ebend auch die Stirnfläche (nicht nur der Pfeilquerschnitt, sondern die Schattenfläche in Längstrichtung des Pfeiles) und die Luftdichte neben der Geschwindigkeit an ssich.
Die für uns, oder vielmehr für den Pfeilflug nicht mehr nutzbare Energie wird nicht nur in Wärme (vermutlich zum Großteil) umgewandelt, ein winziger Teil auch in Geräusch, dem Pfeilrauschen.

@ Mark und alle die auf eine Rechnung warten.
Ja man kann (oder könnte) es rechnen, allein es ist schon eine Höllenaufgabe den CW-Wert zu errechnen, der wird nicht bei 1 liegen sondern irgendwo zwischen 0,1 und 0,8, messen im Windkanal geht auf jeden Fall viel schneller.
Für den Induzierten Widerstand wird es vermutlich nirgendwo Werte geben, da müste man erst Werte ermitteln, für jede Federform, Federgröße und das bei jeder in Betracht kommende Geschwindigkeit.
Mit dem Schubspannungswiderstand (Reibungswiderstand, Flächenwiderstand) wird es etwas einfacher sein, ist aber auch nicht ohne.
Fehlt noch die Luftdichte, nun Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit kann man ja messen.
Also ich bin da raus, mit sovielen Variablen zu rechnen ist nicht mein Ding.

Ich werde weiter Pfeile optimieren und testen, geht schneller und macht mehr Spass.

@ Mark, die "Umwandlung" von Ekin in EPot und zurück erfolgt (fast) Verlustlos, es wird genau soviel Energie benötigt um die Schwerkraft zu überwinden wie sie zurück liefert, allein das der Pfeil einen weiteren Weg als die gerade zurück legt, also den Umweg (den Mehrweg) den der Pfeil beim Aufstieg und beim Abstieg zurück legen muß, zerrt mehr am Luftwiderstand.

Gruß Dirk