Speed up

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Windmann
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Re: Speed up

Beitrag von Windmann »

Wenn ich mir das übersetze, dann sind die Pfeile bei denen zwischen Nocke und Federn leicht verjüngt, und zwar so, dass der Nockschlitz sich immer automatisch zur Sehne hin ausrichtet - weniger Material oben und unten. Allein der Druck der Finger reicht dann dazu aus. Nicht schlecht. Das werde ich mal im Hinterkopf behalten. 8)
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Agroman
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Re: Speed up

Beitrag von Agroman »

Die rothaarige Highspeed-Amazone kannte ich schon, da hatten wir im MA-Forum schon 'ne nette Diskussion drüber.

Für mich sieht ihre Technik (also die Schusshaltung, nicht das Einnocken, was der russische Typ in dem Video zeigt) nach einer Art 'verkehrt herum' ausgeführtem mediterranen Stil aus, so wie die Na'vi das in Avatar gemacht haben:
http://farm3.static.flickr.com/2488/419 ... 30c233.jpg

Damals im Film habe ich das sofort belächelt bzw. verlacht, aber so 'verkehrt' kann es dann wohl doch nicht sein -fürs Schnellschießen zumindest.



Dieser Lars Andersen ist mir neu, aber er ist schon sehr beeindruckend, ich hab' erstmal blöd in die Röhre geglotzt bei den 3 Schuss in 1 1/2 Sekunden. Die 11 Pfeile in der Luft bevor der erste den Boden trifft sind auch krass, aber der Stellenwert dieser spezifischen Aktion wird für mich dadurch geschmälert, dass er dafür extrem kurz auszieht. Warum nicht auch mal voll ausziehen und damit dasselbe versuchen? Damit fliegt der Pfeil schließlich auch extrem viel weiter, wodurch die Zeit, die man für den Fulldraw braucht, wieder ausgeglichen wird.


Naja, ich bevorzuge ja Stärke gegenüber Schnelligkeit O0 ...sorry, der musste einfach sein :P .

Nee, also dieses extreme Highspeed-Schießen ist schon der Hammer, allerdings verwenden die dafür ja auch nur extrem leichte Bögen mit um die 20#, schätze ich mal (zumindest nur unwesentlich mehr, wenn überhaupt).
"In essence, it is simply a piece of timber, chosen for its strength, its density, its bendability. And so, the very best possible wood to make it from is yew - it is the perfect god-given spring."

(Robert Hardy über den Englischen Kriegsbogen)
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