"Was bringt ein Revurve für DSA Rollenspiele?" Zur Zeit gehts grad um Kettenhemden
RE: Was bringt ein Recurve ?
Original geschrieben von Maulwurf
1.Jägersehne:Normale Sehne für jede Schusswaffe die für die Jagd gedacht ist. Robust, stark, dick und unempfindlich gegen äußere Einflüsse.
2.Kampfsehne:Normale Sehne für jede Schusswaffe die für den Krieg gedacht ist.Weniger robust, stark, dick und unempfindlich gegen äußere Einflüsse als die Jägersehne.
3.Speziell behandelte Kampfsehne: Für den anspruchsvollen Schützen, der seiner Waffe noch mehr Durchschlagskraft verleihen will(TP +1).Teuer, dünn mit Verdickung am Nockpunkt, relativ empfindlich und sollte nach etwa 80Schuss ausgetauscht werden.
Maulwurf: willst Du in DSA promovieren?

Zur Jagd brauchst Du mindestens so gute Sehnen wie im Krieg. DENN: ein wundgeschossener Keiler, der mit 85 kg Lebendgewicht und 45 km/h auf Dich zukommt und Dir seine 5 cm langen, rasiermesserscharfen Hauer durch die Bauchdecke stoßen will, ist weitaus gefährlicher als drei Orks, die es aus 100 Metern Entfernung abzuschießen gilt...

Und: reißt Dir auf der Jagd eine minderwertige Sehne, hast Du keinen Bogen mehr.
Also wenn schon unterschiedliche Sehnen, dann nimm doch mit bzw. ohne Magie, alles andere taugt nicht....
Und noch was zu den Bögen: in der archaischen Welt des DSA dürfte es sich bei einem Recurve um einen Kompositbogen mit Horn & Sehnenbelag handeln. Und der ist nur in trockenem Klima anzuwenden... also noch ein Rettungswurf "Wetter" für alle Gegner bei Recurve, und wenn der gelingt regnet es und der Recuve bleibt in seiner schützenden, wasserfesten Hülle aus gewachstem Leinen... mit der man dann aber im Nahkampf immerhin noch 1 x w3 Schaden durch dem Gegner über die Rübe hauen erzielen kann

Ich liebe Rollenspiele (**) vor allem wenn ich Spielleiter bin 8-)
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Was bringt ein Recurve ?
Hallo
Ich hab da noch ein paar Fragen die ich gern beantwortet wüßte:
1.Kann mir jemand erklären was Längung ,FF, Dacron und Tips sind.
2.Wie kann man einen Komposit bzw. mit welchem Material kann ihn bauen.
3.Wenn es regnet ,kann ich dann icht Bogenschiessen egal mit welchem Bogen oder kann ich nur mit speziellen Bögen nicht schiessen.Ihr seht also Fragen über Fragen .
Ich hab da noch ein paar Fragen die ich gern beantwortet wüßte:
1.Kann mir jemand erklären was Längung ,FF, Dacron und Tips sind.
2.Wie kann man einen Komposit bzw. mit welchem Material kann ihn bauen.
3.Wenn es regnet ,kann ich dann icht Bogenschiessen egal mit welchem Bogen oder kann ich nur mit speziellen Bögen nicht schiessen.Ihr seht also Fragen über Fragen .
RE: Was bringt ein Recurve ?
Hm - ich habe den ganzen Rest dieses threads nur mit einem halben Auge überflogen, aber wenn Du solche Fragen stellst, würde ich Dir raten, Dich erst mal mit dem Bogenschießen im allgemeinen zu beschäftigen, damit Du weißt, über was Du schreiben willst.Original geschrieben von Maulwurf
Hallo
Ich hab da noch ein paar Fragen die ich gern beantwortet wüßte:
1.Kann mir jemand erklären was Längung ,FF, Dacron und Tips sind.
2.Wie kann man einen Komposit bzw. mit welchem Material kann ihn bauen.
3.Wenn es regnet ,kann ich dann icht Bogenschiessen egal mit welchem Bogen oder kann ich nur mit speziellen Bögen nicht schiessen.Ihr seht also Fragen über Fragen .
1. Zur Klärung von Begriffen sei das Lexikon hier empfohlen!!
2. ein Komposit, ist wie der Name schon sagt, was zusammengesetztes, egal aus welchen Materialen. Aber im allg. werden damit die Sehne-Horn-RB der Reitervölker gemeint. Ausnahmen bestätgen die Regel.
3.Man kann mit jedem Bogen bei jedem Wetter schießen, aber nicht jeder Bogen verträgt Regen, Nässe etc. GFK und Carbon sind rel. unempfindlich und alles aus Naturmaterialen ist rel. empfindlich.
Markus
Arroganz ist der Tod der Kunst.
ICh würde mir die SPielathmosphäre nicht durch zu viele Regeln vermiesen.
Lieber ein bischen weniger Realismus.
Meiner meinung nach, kam es bei DSA darauf an, sich einen Helden (oder Antihelden :-) ) auszudenken und ihn möglichst plausibel darzustellen. Bei uns war es am Anfang immer sehr Talent- und Eigenschaftenorientiert, später gerieten die Werte immer mehr in den Hintergrund und die Charaktereigenschaften wurden tiefer einbezogen.
Einem Kumpel und mir ist abends am Lagerfeuer aufgefallen, das die wichtigsten Eigenschaften des Helden immer noch die negativen Eigenschaften sind.
Es sind ja letztendlich unsere Ängste und Phobien die uns am stärksten Prägen.
Man baut ja über die Jahre eine Beziehung zu seinen Helden auf, mein lvl 18 Halbelf, den ich fast 3 Jahre gespielt habe, war zwar sehr mächtig, hatte jedoch auch einen ausgeprägten Charakter, der stark von seinen Erlebnissen geprägt war.
Ich komm von Thema ab
.
Um es nochmal zu wiederholen:
Mach es dir nicht zu kompliziert, eine Veränderung zieht meistens Forderungen nach neuen Veränderungen nach sich.
Ich hab mal mit besagtem Kumpel ein modernes Rollenspiel entwickelt, nach 80 Seiten Regelwerk hatten wir die Nase total voll, da es so extrem umfangreich geworden ist.
So long... Nils
Lieber ein bischen weniger Realismus.
Meiner meinung nach, kam es bei DSA darauf an, sich einen Helden (oder Antihelden :-) ) auszudenken und ihn möglichst plausibel darzustellen. Bei uns war es am Anfang immer sehr Talent- und Eigenschaftenorientiert, später gerieten die Werte immer mehr in den Hintergrund und die Charaktereigenschaften wurden tiefer einbezogen.
Einem Kumpel und mir ist abends am Lagerfeuer aufgefallen, das die wichtigsten Eigenschaften des Helden immer noch die negativen Eigenschaften sind.
Es sind ja letztendlich unsere Ängste und Phobien die uns am stärksten Prägen.
Man baut ja über die Jahre eine Beziehung zu seinen Helden auf, mein lvl 18 Halbelf, den ich fast 3 Jahre gespielt habe, war zwar sehr mächtig, hatte jedoch auch einen ausgeprägten Charakter, der stark von seinen Erlebnissen geprägt war.
Ich komm von Thema ab

Um es nochmal zu wiederholen:
Mach es dir nicht zu kompliziert, eine Veränderung zieht meistens Forderungen nach neuen Veränderungen nach sich.
Ich hab mal mit besagtem Kumpel ein modernes Rollenspiel entwickelt, nach 80 Seiten Regelwerk hatten wir die Nase total voll, da es so extrem umfangreich geworden ist.
So long... Nils
- Peter O. Stecher
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Grundsätzlich gilt Fernkampfregeln bei Rollenspielen sind meistens realtiv kompliziert, und insgesamt reichlich realitätsfern. Nahkampfregeln sind manchmal sehr einfach, manchmal auch sehr kompliziert, aber wiederum in jedem Fall realitätsfern.
Man sollte bei Rollenspielen wirklich keinen zu großen Wert auf Realismus legen, speziell beim Kampfsystem, weil sich die wirkliche Welt ohnehin nicht mit ein paar Zahlen und Würfen abbilden lässt.
In DSA hat mir damals schon gestunken, daß ein 20-Sekunden Kampf mit 5 Abenteurern und ebensovielen Feinden subjektiv mindestens eine Stunde gedauert hat. Ewiges gewürfel nach der Art "Attacke - geschafft - pariert - Attacke - vergeigt - Attacke - geschafft - durchgekommen - Schaden würfeln - Rüstungsschutz - 4 Schadenspunkte - Attacke..."
Beim Fernkampf kommen dann da noch die Tabellen zu, für Entfernung und bewegliches Ziel... hoffnungslos.
Am allergeilsten finde ich, nicht böse gemeint, daß dann ausgerechnet solche Spieler ein ultrarealistisches Kampfsystem entwickeln wollen, die selber von der betreffenden Materie keine Ahnung haben. 8-|
Wie gesagt, wer auf tausende Tabellen steht, ist mit RuleMonster - äh: Rolemaster - gut bedient. Das DSA System taugt zum spielen, über Realismus sollte man sich da keine Gedanken machen, sonst wird man seines Lebens nicht mehr froh.
Nachtrag:
ich möchte mal gerne mit dem Vorurteil aufräumen, daß Kettenpanzer gegen Stichwaffen und Pfeile wirklungslos seien. Das stimmt so nicht.
Wahr ist, daß der heute billigst angebotene Schrott aus Indien (100 Euro für ein Kettenhemd) keine, aber auch absolut keine Schutzwirkung hat. Nicht gegen Schnitte, nicht gegen Stiche, und nicht gegen einen 30-lbs Bogen. Diese Dinger sind nur rausgeschmissenes Geld.
Ein hochwertiges Kettenhemd hingegen, mit geschlossenen Ringen, kann auch für viel stärkere Angriffe undurchdringlich sein. Nur mit sehr starken Bögen lässt sich so ein Panzer knacken, und auch dann kann die Eindringtiefe soweit reduziert werden, daß schwere Verletzungen verhindert werden.
Kurz und gut, eine RS-Modifikation nach Angriffsart ist überflüssig und fehl am Platze.
Man sollte bei Rollenspielen wirklich keinen zu großen Wert auf Realismus legen, speziell beim Kampfsystem, weil sich die wirkliche Welt ohnehin nicht mit ein paar Zahlen und Würfen abbilden lässt.
In DSA hat mir damals schon gestunken, daß ein 20-Sekunden Kampf mit 5 Abenteurern und ebensovielen Feinden subjektiv mindestens eine Stunde gedauert hat. Ewiges gewürfel nach der Art "Attacke - geschafft - pariert - Attacke - vergeigt - Attacke - geschafft - durchgekommen - Schaden würfeln - Rüstungsschutz - 4 Schadenspunkte - Attacke..."
Beim Fernkampf kommen dann da noch die Tabellen zu, für Entfernung und bewegliches Ziel... hoffnungslos.
Am allergeilsten finde ich, nicht böse gemeint, daß dann ausgerechnet solche Spieler ein ultrarealistisches Kampfsystem entwickeln wollen, die selber von der betreffenden Materie keine Ahnung haben. 8-|
Wie gesagt, wer auf tausende Tabellen steht, ist mit RuleMonster - äh: Rolemaster - gut bedient. Das DSA System taugt zum spielen, über Realismus sollte man sich da keine Gedanken machen, sonst wird man seines Lebens nicht mehr froh.

Nachtrag:
ich möchte mal gerne mit dem Vorurteil aufräumen, daß Kettenpanzer gegen Stichwaffen und Pfeile wirklungslos seien. Das stimmt so nicht.
Wahr ist, daß der heute billigst angebotene Schrott aus Indien (100 Euro für ein Kettenhemd) keine, aber auch absolut keine Schutzwirkung hat. Nicht gegen Schnitte, nicht gegen Stiche, und nicht gegen einen 30-lbs Bogen. Diese Dinger sind nur rausgeschmissenes Geld.
Ein hochwertiges Kettenhemd hingegen, mit geschlossenen Ringen, kann auch für viel stärkere Angriffe undurchdringlich sein. Nur mit sehr starken Bögen lässt sich so ein Panzer knacken, und auch dann kann die Eindringtiefe soweit reduziert werden, daß schwere Verletzungen verhindert werden.
Kurz und gut, eine RS-Modifikation nach Angriffsart ist überflüssig und fehl am Platze.
@Blackthorne
Bring ml deine gute Kettenrüstung her und ich schieß da gerne mal mit MA-Kriegsspitzen drauf. Dann werden wir sehen, obs was taugt oder nicht... BTW mit ner Bodkin kommst du eigentlich überall durch!
Die einzige Rüstung, die meines Wissens etwas gegen Pfeile gebracht hatte, war eine Papierrüstung (mehrere Lagen harzbehandeltes Papier), die die Chinesen gegen die Steppenvölker entwickelt haben...
Bring ml deine gute Kettenrüstung her und ich schieß da gerne mal mit MA-Kriegsspitzen drauf. Dann werden wir sehen, obs was taugt oder nicht... BTW mit ner Bodkin kommst du eigentlich überall durch!
Die einzige Rüstung, die meines Wissens etwas gegen Pfeile gebracht hatte, war eine Papierrüstung (mehrere Lagen harzbehandeltes Papier), die die Chinesen gegen die Steppenvölker entwickelt haben...
Ein kluger Mann bemerkt alles.
Ein dummer Mann macht über alles eine Bemerkung
(H. Heine)
Ein dummer Mann macht über alles eine Bemerkung
(H. Heine)
RE:
Yep, so wie Apocalypse sehe ich das auch. Ein gutes Spiel lebt von der Situationskomik und den überzeugenden Charakteren. Wobei DSA nicht gerade mein Lieblingssystem ist, aber im Prinzip ist das System egal: wenn das spiel Spannung und Pfiff hat.Original geschrieben von Acopalypse
ICh würde mir die SPielathmosphäre nicht durch zu viele Regeln vermiesen.
Lieber ein bischen weniger Realismus.
Meiner meinung nach, kam es bei DSA darauf an, sich einen Helden (oder Antihelden :-) ) auszudenken und ihn möglichst plausibel darzustellen.
Das wollte ich mit meiner Anspielung auf den Keiler eigentlich zeigen, das Regeln einem nur bedingt weiterhelfen, weil vieles improvisiert werden muß/kann und es immer die berühmten Ausnahmen gibt.
Ich hasse diese Spieletreffen, wo ein Spielleiter sich erst durch 7 Seiten Regelwerk wühlen muß, um mir zu sagen, ob ich den angreifenden Zombie nun mit der Dynamitstange getroffen habe oder nicht... bloß weil ich an einem Seil über einem Abgrund schwinge, und das eine Schwierigkeit beim werfen von 3 x w 10 ergibt... :anbet
Maulwurf: nimms locker! Wenn Du ein Spiel leitest, laß die Leute einen w5 werfen, 4 & 5 klappt, ansonsten entscheidest Du, ob es realistisch und machbar ist.
Klar kanns deswegen auch mal Stunk geben (ist wie beim Moderieren, wer Entscheidungen trifft, setzt sich auch mal in die Nesseln


Spielst Du in einer festen Gruppe? Laß doch den Spielleiterposten rotieren, dann merken die anderen auch mal, wie schwer das ist. :-)
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RE:
Original geschrieben von Blackthorne
In DSA hat mir damals schon gestunken, daß ein 20-Sekunden Kampf mit 5 Abenteurern und ebensovielen Feinden subjektiv mindestens eine Stunde gedauert hat. Ewiges gewürfel nach der Art "Attacke - geschafft - pariert - Attacke - vergeigt - Attacke - geschafft - durchgekommen - Schaden würfeln - Rüstungsschutz - 4 Schadenspunkte - Attacke..."
Beim Fernkampf kommen dann da noch die Tabellen zu, für Entfernung und bewegliches Ziel... hoffnungslos.






Da hilft dann nur noch ein Erdbeben, die besagte Dynamitstange oder ein Drache...


Hast du mal auf Cthulus Spur gespielt? Oder etwas aus der Reihe White Wolf (Werewolf, Wraith oder Vampire)?
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- Jr. Member
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- Registriert: 25.07.2005, 21:18
RE:
Um Himmels Willen, wieviel lbs schießt du denn? 70? 80?Original geschrieben von Mongol
@Blackthorne
Bring mal deine gute Kettenrüstung her und ich schieß da gerne mal mit MA-Kriegsspitzen drauf. Dann werden wir sehen, obs was taugt oder nicht... BTW mit ner Bodkin kommst du eigentlich überall durch!
Ein Beschusstest verschiedener Kettenpanzer mit 55# Bogen und MA-Spitzen wurde bereits dokumentiert, ich such mal grad den Link raus:
http://www.nordavind.net/forum/viewtopic.php?t=1005
Zitat:
"Alle Pfeile der Typen a, b, d (Field, Jagd, Platt) sind wirkungslos abgeprallt. Allein die Panzerhemdspitze hat neben einem Abpraller auch Steckschüsse erwirkt. Dabei wurde der jeweils getroffene Ring nur leicht deformiert, nicht gesprengt. Die Eindringtiefe betrug somit unter 2cm und ist somit harmlos." [gemeint ist, IRL würde der Pfeil dann im Gambeson steckenbleiben]
Auch mit Fotos dokumentiert.
RE:
Äh leider nein, denn Maulwurf stellte die Frage nach dem Recurve im Hinblick auf die DSA Regeln (DSA= Das schwarze Auge, ein Fantasy-Rollenspielsystem).Original geschrieben von ub.1
Ging es hier nicht ursprünglich um die Leistung von Recurve und Armbrust? Irgendwie läuft der Thread voll aus dem Ruder...
Hartmut
Er will Bogenschießregeln für das Spiel festlegen und fragte deshalb nach dem Recurve... das merkte ich aber auch erst, nachdem ich mich um eine ernsthafte Antwort bemüht hatte 8-|
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- Jr. Member
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- Registriert: 25.07.2005, 21:18
@Shewolf:
nee, nich wirklich; ich hab nur lediglich mal ne Zeitlang Masquerade (live) gespielt, aber das zählt nicht.
Ansonsten hab ich schon seit längerem nichts mehr gespielt; zuletzt vor allem Shadowrun und D&D3.
DSA schon seit Ewigkeiten nicht mehr (>8 Jahre), Aventurien gefällt mir einfach nicht so. Daß die da mit Gewalt alle Klima- und Kulturzonen sowie historische Epochen auf die Fläche eines Bierdeckels quetschen müssen, das find ich ziemlich panne.
nee, nich wirklich; ich hab nur lediglich mal ne Zeitlang Masquerade (live) gespielt, aber das zählt nicht.
Ansonsten hab ich schon seit längerem nichts mehr gespielt; zuletzt vor allem Shadowrun und D&D3.
DSA schon seit Ewigkeiten nicht mehr (>8 Jahre), Aventurien gefällt mir einfach nicht so. Daß die da mit Gewalt alle Klima- und Kulturzonen sowie historische Epochen auf die Fläche eines Bierdeckels quetschen müssen, das find ich ziemlich panne.