Snake-Jo hat geschrieben:
Wieder zurück zum Thema: Wenn man abends am Kaninchen sitzt und so ein Holuderblütenholz in der Hand hält und dabei den gleichnamigen Sekt schlürft, dann kommen einem bestimmt die besten Bogenblüten in den Sinn. Man vergisst Zeit und Saum, verliert sich in den Nebel der Blütendüfte und eh man sich versieht, ist man einer....Nebel, Blüte, Düfte, Holz, Holler die Waldfee...
OT Was meinst Du damit ? : "Du sitzt abends am Kaninchen"
... wieviel Sekt hattest Du schon intus ?
OT
Obwohl ich auch so ziemlich alle Hollerverwertungsrezepte von meiner Oma überliefert bekommen habe,
sehe ich den Hollerbaum in meinem Garten, seitdem ich hier im FC bin, mit gaaaanz anderen Augen an.
Gut, daß Pflanzen nicht Gedanken lesen können.
Gruß
Klaus
"Auch ein Brett ist nur ein grob mißhandelter Baum. Wer daraus einen Bogen baut, gibt dem Baum seine Würde zurück." (BTB Bd.1)
Neulich fuhr ich an der Bundesstraße entlang und sehe an der Böschung gekappte Weiden - und Eschenstümpfe. Na ja, denk ich mir, kann ja net schaden da demnächst einen Kontrollgang zu machen. Gedacht, getan. Die Eschenstämme waren zwar schon weg, aber viele kleinere Stücke von allem möglichen Zeug haben sie einfach auf Haufen geschmissen. Und da ziehe ich doch aus so einem Haufen einen fetten Stamm spätblühender Traubenkirsche raus! 1.80 lang, kerzengerade, keine Seitenäste, dünneres Ende gut 10 Zentimeter dick, ließ sich problemlos in vier hervorragende Rohlinge spalten! Jahresringe innen etwa 5, außen 3 Millimeter. Splintdicke gut 1 Zentimeter. Das dünnere Ende hatte zwar schon ein paar Trocknungsrisse, aber durch den mit Abstand fettesten habe ich den Stamm schon gespalten, das war also kein Problem.
Sollten an meiner Diagnose - Prunus seritona - Zweifel aufkommen werde ich versuchen gute Schnittbilder zu machen, aber ich bin mir relativ sicher daß ich recht habe.
Wie sieht es eigentlich mit der Druckfestigkeit dieses Holzes aus? Kann man daraus einen 170 bis 175 cm Flachbogen mit rund 70# bauen? Normale Kirsche hat bei mir neulich in dem Bereich am Bauch gekniffen.
Lg Georg
Zuletzt geändert von captainplanet am 04.03.2010, 10:29, insgesamt 1-mal geändert.
70 Pfund würde ich dem Holz nicht zutrauen.
Hab selber bis jetzt noch keine Spätblühende Traubenkirsche gesehen, würde den Stamm auf dem Foto für Vogelkirsche halten.
Hallo captainplanet ich weiß zwar nicht wie es mit der Druckfestigkeit aussieht aber ich hab da eine interessante Seite. [url][/url]
Grüße aus Niederbayern Noggal
Kirschbaum (Prunus avium), Cherry, Cerisier, Vogelkirsche, Süßkirsche
Sommergrüne, laubwerfende oder immergrüne Bäume und Sträucher. Etwa 200 Arten in den gemäßigten Breiten. Viele Arten werden als Obst- und Zierbäume gepflanzt. Neigung zur Bastardierung, für die Ableitung und Entwicklung kultivierter Formen von großer Bedeutung. Manche Arten werden schon so lange kultiviert, dass Wildpflanzen und Ursprungsgebiet unklar sind. Besonders begehrt sind Schweizer Herkünfte. In den USA wächst die ähnliche Prunus serotina = Black Cherry (wird importiert).
Bilder: Baum und Rinde
Kirschbaum
Familie: Rosaceae
Prunus: Kirsch oder Pflaume
Süß-Kirsche, Vogel-Kirsche (Prunus avium)
Laubwerfender Baum bis etwa 30 m Höhe mit breiter, gewölbter Krone und dickem, oft ansehnlichem Stamm. Rinde rötlich-braun, glänzend, ringförmig ablösend, waagrechte Streifen mit Lentizellen. Äste weit auseinanderstrebend. Junge Zweige glatt, rötlich. Blätter 8-15 x 4-7 cm, oval bis verkehrt-eiförmig, mit langer, schlanker Spitze, am Rande tief unregelmäßig gezähnt, oberseits glatt, dunkelgrün, unterseits in den Achseln der Blattnerven behaart. Blattstiel 2-5 cm lang, mit 2-3 auffälligen, roten Nektardrüsen. Blüten meist zu 2-6 auf 2-5 cm langen Stielchen, kurz vor dem Laubaustrieb erscheinend. Kronblätter 0,9-1,5 cm lang, kugelig, vorne etwas eingedrückt, dunkel purpurrot, seltener gelblich. Stein glatt. Blütezeit April bis Mai. Stammart der kultivierten Süßkirschen.
Sauer-Kirsche, Weichsel (Prunus cerasus) bis 8 m Höhe, mit kaum entwickeltem Stamm. Ursprünglich wohl in Südwestasien. In Europa in vielen Kulturvarietäten wegen der säuerlichen Früchte angebaut (Schattenmorellen). Stellenweise auch eingebürgert.
Sargents-Kirsche (Prunus sargentii) bis 25 m hoch, in Kultur meist wesentlich kleiner. Ursprünglich nur in Nord-Japan. In Europa in Parks und Gärten als Zierbaum gepflanzt, oft auf Prunus avium veredelt.
Japanische Kirsche (Prunus serrulata) bis etwa 15m Höhe, meist jedoch kleiner. Sie werden seit langer Zeit vor allem wegen ihrer Blütenpracht gepflanzt. Vermutlich stammen sie von einer chinesischen Art ab, die schon frühzeitig nach Japan eingeführt wurde.
Yoshino-Kirsche (Prunus x yedoensis) Der vorigen Art recht ähnlich. Hybride Form aus Ostasien, die gelegentlich in Gärten gepflanzt wird.
Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) bis etwa 17 m Höhe. In Europa in feuchten Wäldern und entlang von Flussläufen weit verbreitet. Gelegentlich auch als Zierbaum.
Berg-Kirsche (Prunus subhirtella) im Ursprungsgebiet Japan bis 20 m Höhe, in Kultur meist wesentlich kleiner. Wegen der Blütenpracht häufig in Gärten und Parks angepflanzt.
Tibet-Kirsche (Prunus serruia) ähnlich wie die vorige Art. Wegen der Schmuckrinde gelegentlich in Parks angepflanzt.
Steinweichsel, Felsen-Kirsche (Prunus mahaleb) nicht über 12 m Höhe. In Mittel- und Südeuropa beheimatet. Vor allem an warmen, trockenen, steinigen Standorten. Verschiedene Kulturformen als Ziergehölz angepflanzt.
Späte Traubenkirsche (Prunus serotina) bis etwa 30 m Höhe mit kräftigem Stamm. Ursprünglich in Nordamerika. Vielfach als Park- und Zierbaum gepflanzt.
Virginische Traubenkirsche (Prunus virginiana) nur bis 5 m hoch. Rinde nicht aromatisch. Nordamerika. Gelegentlich in Parks und Gärten gepflanzt.
Portugiesische Lorbeerkirsche (Prunus lusitanica) Strauch oder Baum von 3-8 m Höhe (selten bis 20 m). In Südwestfrankreich, Spanien und Portugal, sonst nur als Zierbaum angepflanzt.
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) bis 8 m Höhe. Ursprünglich auf der östlichen Balkanhalbinsel. Seit dem 16. Jahrhundert in weiten Teilen Europas angepflanzt und stellenweise eingebürgert.
Weitere Arten der Gattung Prunus:
Pfirsich (Prunus persica) Ursprung China. In Südeuropa gelegentlich verwildert. Häufig angepflanzt.
Mandel (Prunus dulcis) bis 8m, Zentralasien beheimatet. Im Mittelmeergebiet häufig kultiviert.
Aprikose (Prunus armeniaca) bis 10m. In Südeuropa häufig kultiviert. Ursprünglich Zentralasien.
Kirsch-Pflaume (Prunus cerasifera) bis 8m, ursprünglich Balkanhalbinsel und Krim. In Südeuropa häufig.
Alpen-Pflaume (Prunus brigantinä) bis 7m. In den Südwestalpen auf trockenen Hängen. Italien, Frankreich.
Schlehe, Schwarzdorn (Prunus spinosa) bis 6m. In Europa weit verbreitet. In Feldgehölzen, an Waldrändern.
Kultur-Pflaume (Prunus domestica) bis 12m. In weiten Teilen Europas kultiviert.
Die Haforschlehe (PrunusinsidiUa) Die Mirabelle-Gruppe unter den Kultur-Pflaumen gehört im wesentlichen zu dieser Form.
Kahle Pflaume (Prunus cocomilla) etwa 8-10m. In den Gebirgen Süditaliens, Siziliens und des Balkans.
Baumbeschreibung: Kleine Bäume mit Stämmen bis 5 m astfrei, Durchmesser 30 bis selten 100 cm.
Holzbeschreibung:
Farbe: Der Splint ist schmal und rötlichweißgrau. Der Kern wenig dunkler bis hellrötlichbraun mit etwas gelber Tönung, gelegentlich grünstichig und grünstreifig, zu Orangerotbraun nachdunkelnd.
Struktur: Die feinen Gefäße sind im Frühholz etwas größer und sehr dichtstehend, halbringförmig angeordnet. Die Frühholzporen bilden eine auffällige, etwas dunklere Fladerung, das dunklere Spätholz bewirkt Längsstreifung. Die Porenrillen sind gelegentlich mit Kernstoffen gefällt und fallen dann als dunkle Linien auf. Deutliche Zuwachszonen. Die zahlreichen, feinen, dichtstehenden Holzstrahlen sind gut als hellglänzende Spiegel sichtbar. Gehobelte Flächen sind schwach glänzend.
Eigenschaften: Mäßig schwindend, im Splint stärker, mäßig hart, elastisch und fest. Das Holz hat einen angenehmen Geruch.
Fehler: Krümmungen, Drehwuchs
Trocknung: Die Trocknung verläuft bei sehr vorsichtiger Steuerung ohne Schwierigkeiten, jedoch neigt das Holz zum Werfen. Gedämpftes Kirschholz steht besser.
Verarbeitung: Vorwiegend Messern, gelegentlich Sägen. Es ist leicht zu sägen und zu spalten. Lässt sich gut verleimen. Gut zu beizen und zu polieren, durch Alkalien leicht nachzudunkeln. In Berührung mit Metallen leicht verfärbbar.
Beständigkeit: Nicht witterungsfest; anfällig für Pilze und Insekten.
Verwendung: Ausgesprochenes Ausstattungsholz für anspruchsvollen Innenausbau. Als helles, dekoratives Furnier für Möbel zunehmend in Mode gekommen, besonders für gebogene Teile, ferner für Bürsten- und Messergriffe, Galanteriewaren, kunstgewerbliche Gegenstände, Musikinstrumente, Intarsia.
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Holzkunde
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Zuletzt geändert von Noggal am 04.03.2010, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt solche und solche aber mehr solche als solchene
Steilpassfaenger hat geschrieben:
70 Pfund würde ich dem Holz nicht zutrauen.
Hab selber bis jetzt noch keine Spätblühende Traubenkirsche gesehen, würde den Stamm auf dem Foto für Vogelkirsche halten.
Wie gesagt, ich bin mir ziemlich sicher. Wobei ich Euch aber auch unfairerweise die Information vorenthalten habe daß es dort rundherum sehr viele späte Traubenkirschen gab die ich anhand welker Blätter am Boden sicher identifizieren konnte. Nur an diesem Stamm war grade keines mehr.
Ich dachte immer Black Cherry wäre besser als Vogelkirsche?
@ Noggal: So genau wollte ich es gar nicht wissen!
edit:
Hab was gefunden. Der Rabe meint dazu daß man schon auf Knittefalten am Bauch aufpassen muß: Rabe über Black Cherry
Zuletzt geändert von captainplanet am 04.03.2010, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
Sehr interessant bei diesem Holz: Ein olivgrüner Streifen zwischen Kern und Splint. Typisches Merkmal oder beginnende Krankheit?
Sorgen mach ich mir jedenfalls keine, diese Schicht dürfte etwa in der zug-und druckneutralen Zone in der Mitte des Wurfarmquerschnittes zu liegen kommen.
Zuletzt geändert von captainplanet am 05.03.2010, 10:10, insgesamt 1-mal geändert.
skerm hat geschrieben:
Der ist nur Zierde für einen schöneren Bogen, das hat das Holz so gewollt. Das ist ein klares Indiz, daß es ein guter Bogen werden will!
Du kannst gerne einen Spaltling haben. Ich muß mich eh noch für den Weißdorn revanchieren.
So, ich war heute nochmal an besagter Böschung und habe mir die restlichen Black Cherrys die da rumlagen (allerdings nicht ganz so schön gewachsen) genauer angeschaut, einen auch aufgeschnitten und bei allen diese olivgrüne Linie gesehen. Ich vermute daher daß es sich um ein charakteristisches Merkmal dieser Art handelt.
Auch sonst bin ich nicht mit leeren Händen heimgegangen, ein 1.80 Meter langes Pfaffenhütchen lag da und lachte mich an. Durchmesser von 8 auf 5 Zentimeter, keine Seitenäste, ein bißchen Charakter aber doch ziemlich gerade. Das Projekt Pfaffenhütchenbogen plane ich schon länger, allerdings habe ich aus dem Stamm den ich bis jetzt hatte nur zwei etwas krumme Billetes gewonnen die ich normalerweise schon längst im Ofen versenkt hätte wäre es nicht so ein seltenes Holz. Ich hab schon genug Schwierigkeiten zwei gerade Stücke sauber zu verspleißen. Drum habe ich das bis jetzt immer auf die lange Bank geschoben, aber mit diesem Stück Holz bin ich, wenn alles glatt geht, noch heuer Pfaffenhütchenbogenbesitzer!
Dateianhänge
Zuletzt geändert von captainplanet am 05.03.2010, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
Nein, diese grünliche Linie ist nicht typisch für das Holz, sondern ein Zeichen, dass das Holz etwas arg nass lag. Dadurch sind Farbstoffe aus dem Kernholz herausgewässert. Ich habe das schon gesehen bei Zwetschge, Apfelbaumholz und natürlich Eberesche. Vielleicht spielt auch der Frost noch eine Rolle.
Pfaffenhütchen: Aufpassen, dass das schöne gelbliche Holz nicht vergraut, wenn die Rinde zu lange dran bleibt.
skerm hat geschrieben:
Der ist nur Zierde für einen schöneren Bogen, das hat das Holz so gewollt. Das ist ein klares Indiz, daß es ein guter Bogen werden will!
Du kannst gerne einen Spaltling haben. Ich muß mich eh noch für den Weißdorn revanchieren.
Na da sag ich nicht nein! Dankeschön!
So, ich war heute nochmal an besagter Böschung und habe mir die restlichen Black Cherrys die da rumlagen (allerdings nicht ganz so schön gewachsen) genauer angeschaut...
Es muss ja nicht immer alles gerade sein!
Wenn ich das so lese, muss ich auch mal eine Runde durch die Gegend fahren. Mir is ja immer noch leid um die ganzen schönen Holunder, die diese Wahnsinnigen (die gleichen, die schon damals alles von der schönen Ulme zum Häcksler abtransportiert haben, was ich nicht vorher mitnehmen konnte) da großflächig weggeschnitten haben. Die tun echt weh, da waren nämlich auch einige dabei, für die mein kein Charakterbogenliebhaber sein muss, abgesehen davon, daß der Spazierweg jetzt den Charme einer in den Wald geschlagenen Schneise hat. Einer steht noch, der ist auf 2 Meter kerzengerade. Das ist schon eine Pflicht, diesen Holunder dem Bogenbau zuzuführen.
Gruß,
Daniel
Zuletzt geändert von skerm am 05.03.2010, 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
Snake-Jo hat geschrieben:Pfaffenhütchen: Aufpassen, dass das schöne gelbliche Holz nicht vergraut, wenn die Rinde zu lange dran bleibt.
Hast Du Erfahrungen mit dem Holz im Bogenbau? Ich dachte immer, Pfaffenhütchen sei noch ein eher unbeschriebenes Blatt. Es wurde zwar irgendwann irgendwo einer präsentiert, aber der hatte nur 40# oder so. Daraus lassen sich kaum Rückschlüsse ableiten was das Holz wirklich aushält. Wenn Du was weißt, raus damit! Einen Bogen zu schwach zu bauen obwohl das Holz noch viel mehr gekonnt hätte ist mir fast so verhaßt als wenn er bricht!
Das Holz vom Pfaffenhütchen ist zäh, schwer spaltbar und enthält
weder Zug- noch Druckholz. Die Jahresringe verlaufen oft wellig. Die Gefäße sind zerstreutporig ausgebildet, klein und dicht.
In der Struktur besteht Ähnlichkeit mit Buchsbaumholz oder auch Ilex,
Härte- und Rohdichtewerte liegen jedoch beim Holz des Pfaffenhütchens
deutlich tiefer.
Für den Bogenbau sind vor allem jüngere Stämme geeignet. Dicke, große Kaliber sind oft zu wellig und verspröden leicht. 50-60 lb traue ich dem Holz, wenn es denn jung ist, immer zu.
Soweit ich weiß ist das Pfaffenhütchen sehr giftig, jedoch weiß ich nicht welche Bestandteile.
Ich will nämlich ein Stück des Holzes als Grifflaminat verarbeiten und wollte wissen ob es im Bezug auf den direkten Kontakt damit Probleme geben könnte? Oder ist das Holz soweit ungefährlich?
Alle Pflanzenteile sind als stark giftig einzustufen.
Das gilt auch für Eibe (jaja, bis auf den Samenmantel...) und trotzdem baut man Bögen draus. Sogar recht gute. Die Mengen an Gift, die man nur über den Hautkontakt auf diese Weise aufnimmt, sind sicher vernachlässigbar, wenn nicht überhaupt Null.
Aber Pfaffenhütchen ist ein relativ leichtes Holz. Wäre im Griff nicht eher mehr Masse wünschenswert? Macht den Bogen ruhiger. Es gibt sogar Leute die bohren ihre Griffe auf um Gewichte aus Blei, Wolfram oder sonstwas einsetzen zu können.
Georg
Zuletzt geändert von captainplanet am 01.04.2010, 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
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