Re: Messer die 5. (ab 20.01.2011)
Verfasst: 12.05.2012, 19:18
Schön schauts aus!
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Ich weiß, ich weiß. War mein erstes richtiges Messer und hat entsprechende Fehler. Allein das Projekt Edelstahl bohren war ein riesen Drama. Letztendlich musste ich dann 4,15 mm Bohrer für 4 mm Nietstifte nehmen, was man eben leider auch etwas sieht. Man lernt je jedesmal dazu. Auch bei der nächsten Scheide wird das eine oder andere Detail dann schon besser gelöst sein.bastler hat geschrieben:Sehr schöne Klinge.
Ja, ein Hohlschliff ist nicht zum hacken geeignet, dafür ist er umso schneidefreudiger![]()
Einzige Kritik, die Edelstahlbacken scheinen nicht ganz zu passen und ihre Vernietung könnte noch etwas sauberer sein.
An sonsten ein wirklich schönes Messer.
Die Scheide gefällt mir übrigens auch sehr gut!
Zum Schneiden von welchem Material?bastler hat geschrieben:Ja, ein Hohlschliff ist nicht zum hacken geeignet, dafür ist er umso schneidefreudiger
Ich machs genauso. Nur die Größen, die ich brauche, und dafür lieber 3 Bohrer zum Preis einer ganzen Praktiker-Schachtel!Holzbieger hat geschrieben:Hallo,
Erinnert mich an mein erstes feststehendes Messer, das ich als Junge mal bekommen habe.
Die Form gefällt, die Klinge und die Scheide sehen sauber aus. Mein Kritikpunkt sind auch die Backen aber das wurde oben schon erwähnt.
Zum bohren von Edelstahl. Baumarktbohrer kannst Du hier knicken (meine Erfahrung)? Ich habe mit HSS-G-Co Bohrern gute Erfahrungen gemacht. Richtige Drehzahl, Vorschub und Schneidöl sind hier pflicht. Ich hole meine Bohrer im Werkzeugfachhandel und hole mir auch nur dei Größen die ich brauche, keine Sätze.
Gruß
Roland
Kleiner Tip: Solche Bohrer gibt es mittlerweile auch in jedem guten Baumarkt.shokunin hat geschrieben:
Ist es ein hochlegierter Stahl - ein Luft-härtender oder HSS zum Beispiel, dann wird es mit dem Bohren schwierig.
Wenn ich solche Stähle bohre dann mit einen Hartmetall (Wolfram-Karbit) Bohrer bei geringer Drehzahl und mit sattem Druck.
Danke, die Schriftzüge auf der Klinge sind tiefgeätzt. Ich hab mir dazu vor einiger Zeit ein Ätzset in den USA bestellt. Der Vorteil davon ist, dass man mit einem Laserdrucker gleich auch die Vorlagen für eigene Schablonen produzieren kann. Diese Flexibilität hat für mich den hohen Anschaffungspreis (inkl. Versand und Zoll) gerechtfertigt. Ich denke aber, den meisten dürfte das deutlich zu teuer sein: http://www.etch-o-matic.com/eom.htmshokunin hat geschrieben:@Buddel
schönes Messer!
Sieht echt professionell aus![]()
Politur und auch die Gravur bzw Punzierung auf der Klinge sind klasse.
Wie machst Du die denn...?