Original geschrieben von Joachim
Border Griffon mit 54#30"

. Zedernschäfte, 29,5"lang mit einer 100 grain Bullet spitze und 4 " Indian-Style Federn und einem Spine von 63-65#
Diene Schäfte sind kürzer als dein Auszug? Ich hoffe das ist ein Schreibfehler - wenn nicht ist das SAUGEFÄHRLICH!! Entweder du ballerst dir durch die Hand oder Du, die Umstehenden und der Bogen kriegen die splitternden Reste eines in den Bogen gezogenen Pfeiles ab.
Zum Thema: Theoretisch stabilisiert eine Feder um so besser, je weiter hinten sie am Schaft ist und je weiter hinten die höchste Stelle der Feder ist. Wenns dir um das letzte Quäntchen Speed und Reichweite geht mach die Federn so klein wie möglich und dabei eher lang und flach (z. B. 4" Hunter LP)
Die ultimative Form ist die die dir am Besten gefällt und dabei noch ordentlich stabilisiert. (Für mich ist das Banana-Cut; also ein symmetrischer Kreisbogenabschnitt, weil ich da linke und rechte Federn in einer Stanze verarbeiten kann, die Federn leise fliegen, solange sie nicht ausgefranst sind und mir gefallen - bei dir sind die Prioritäten vermutlich anders)
Ob gewunden, mit ner graden Klammer leicht schräg oder schnurgerade aufgeklebt ist wie die Federgrösse ne Frage der Priorität auf Pfeilgeschwindigkeit oder stabilen Pfeilflug. Gewunden Befiedert stabilisieren sich die Pfeile schneller, was bei den ganz kurzen Distanzen Vorteile haben kann(wenn man da nicht eh nen Fluflu nimmt), wenn du Broadheads schiessen willst kommst du kaum um ne gewundene Befiederung herum, weil die Klingen ein gewisses Eigenlenkverhalten in den Pfeil bringen, das es auszugleichen gilt.