Neue Erkenntnisse
Verfasst: 20.06.2010, 14:56
Hallo allerseits!
Gerade eben bin ich von einem großartigen Treffen aus Großbritannien zurückgekehrt, einem Meeting mit Pippl Bickkersstaffe (Den ich als sein Mentor Beppi nenne.), der wohl einigen hier bekannt sein sollte.
Wir haben einen ganzen Tag lang über Theorien des Bogenbaus gefachsimpelt und stießen auf einige neue Erkenntnisse, die die Bogenbauszene erheblich umstrukturieren und weiterentwickeln werden.
Ich denke ich konnte Beppi aus meinem unglaublich reichen Erfahrungsschatz (Ich habe schon einige Workshops auf der ganzen Welt geleitet, und sehe mich als Pionier in Sachen Bogenbau) einiges auf seinen Weg mitgeben.
Unter anderem sind wir auf folgendes gestoßen:
1: Rotbuchenholz kann erfolgreich eingesetzt werden, wenn man den Baum ein halbes Jahr vor der Fällung mit einem stark basischen Kohlrabisaft-Destilat gießt.
2: Durch intensives Beobachten der Entwicklung von Eiben endeckten wir, dass man wenn jedes Monat in der Mondphase 4 Früchte entnommen werden und in der darauf folgenden Nacht jene, auf eine mit rostigem Eisen verursachte Wunde im Holz geträufelt werden, der Baum und natürlich das daraus entnommene Holz, seine Eigenschaften um das 10-fache verbessern. Das Elastizitätsmodul steigt überraschender Weise unverhältnissmäßig an.
3: Besonders Stämme von 10 cm Durchmesser, die einen Drehwuchs von 720° auf 1m aufweisen, ergeben die leistungsfähigsten Bögen zum um die Ecke schießen, die es gibt.
4: Neu entwickelt haben wir auch einen neue Art der Verleimung laminierter Bogen, genannt Deflex-Deflex. Anders als bisher angenommen entstehen bei einer 10-zölligen Deflex-Deflex Verleimung (nicht reflex!!!!) die besten Bögen zum superschnell schießen, die Geschwindigkeitswerte von über 200 f/s erreichen, die 10 grain per pound Regel einhaltend, versteht sich.
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Teil meines Wissens weitergeben!
Hochachtungsvolle Grüße!
Gerade eben bin ich von einem großartigen Treffen aus Großbritannien zurückgekehrt, einem Meeting mit Pippl Bickkersstaffe (Den ich als sein Mentor Beppi nenne.), der wohl einigen hier bekannt sein sollte.
Wir haben einen ganzen Tag lang über Theorien des Bogenbaus gefachsimpelt und stießen auf einige neue Erkenntnisse, die die Bogenbauszene erheblich umstrukturieren und weiterentwickeln werden.
Ich denke ich konnte Beppi aus meinem unglaublich reichen Erfahrungsschatz (Ich habe schon einige Workshops auf der ganzen Welt geleitet, und sehe mich als Pionier in Sachen Bogenbau) einiges auf seinen Weg mitgeben.
Unter anderem sind wir auf folgendes gestoßen:
1: Rotbuchenholz kann erfolgreich eingesetzt werden, wenn man den Baum ein halbes Jahr vor der Fällung mit einem stark basischen Kohlrabisaft-Destilat gießt.
2: Durch intensives Beobachten der Entwicklung von Eiben endeckten wir, dass man wenn jedes Monat in der Mondphase 4 Früchte entnommen werden und in der darauf folgenden Nacht jene, auf eine mit rostigem Eisen verursachte Wunde im Holz geträufelt werden, der Baum und natürlich das daraus entnommene Holz, seine Eigenschaften um das 10-fache verbessern. Das Elastizitätsmodul steigt überraschender Weise unverhältnissmäßig an.
3: Besonders Stämme von 10 cm Durchmesser, die einen Drehwuchs von 720° auf 1m aufweisen, ergeben die leistungsfähigsten Bögen zum um die Ecke schießen, die es gibt.
4: Neu entwickelt haben wir auch einen neue Art der Verleimung laminierter Bogen, genannt Deflex-Deflex. Anders als bisher angenommen entstehen bei einer 10-zölligen Deflex-Deflex Verleimung (nicht reflex!!!!) die besten Bögen zum superschnell schießen, die Geschwindigkeitswerte von über 200 f/s erreichen, die 10 grain per pound Regel einhaltend, versteht sich.
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Teil meines Wissens weitergeben!
Hochachtungsvolle Grüße!

