So, nun stelle ich meine zweite Frage an dieses Forum.
Bei Ma Rei (http://www.ma-rei.com/) gibt es Schutzhandschuhe welche ein sehr traditionelles Aussehen haben, z.B. Artikel Nr.:3064 oder 3085. (Leider kann ich die Links, bzw. Bilder nicht direkt posten, da man sie nicht anlicken kann).
Nun wollte ich fragen inwiefern sich so ein Handschuh vom herkömmlichen (siehe Artikel Nr.: 50739) unterscheidet. Ist es leichter/schwerer mit denen zu schießen? Ist es komfortabler? usw.
Danke,
Gruß
Unterschied zwischen Handschuhen
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Otter in Water
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Unterschied zwischen Handschuhen
Wo kämen wir hin, wenn alle nur fragen würden: 'Wo kämen wir hin?', und keiner ginge, um zu sehen, wo wir hinkämen, wenn wir gingen?
Re: Unterschied zwischen Handschuhen
Das ist hauptsächlich individuelle Vorliebe und Geschmackssache plus ein Schuss Ästhetik.
Der 50739 entspricht ja so ungefähr dem 3-Finger-Standardhandschuh, manchmal gibts den auch mit Gummi- und/oder Klettband.
Ich komme damit klar, will mein altes ballistolbeschmiertes Gammelding nicht missen, egal was es da für Spezialitäten gibt.
Die beiden anderen sehen natürlich edel aus, müssen aber wegen der Länge der Finger und Handgelenksbereiche eigentlich auf Maß gefertigt sein, weil das Leder in der Länge einfach stimmen muss. So viel ich weiss, macht Ma-Rei das auch.
Die sind dann halt etwas teurer und wenn man sie erst mal hat und sie auch noch passen, ist das wie mit anderen Luxusgütern: Man will sie nicht mehr missen. Wenn sie dann auch noch funktionieren ist das der Lottogewinn...
Aber um eine Sache kommt man eigentlich nicht herum: Das Testen.
Son Wabbelding liegt dem einen oder anderen vielleicht viel mehr, als ein Edelhandschuh mit relativ festen Lederkappen, bei dem ihm der Kontakt zur Sehne fehlt.
Insoweit kann man in diesem Falle nicht sagen, teurer = besser, sondern nur teurer = Aufwändiger gemacht und damit erst einmal schöner.
Der 50739 entspricht ja so ungefähr dem 3-Finger-Standardhandschuh, manchmal gibts den auch mit Gummi- und/oder Klettband.
Ich komme damit klar, will mein altes ballistolbeschmiertes Gammelding nicht missen, egal was es da für Spezialitäten gibt.
Die beiden anderen sehen natürlich edel aus, müssen aber wegen der Länge der Finger und Handgelenksbereiche eigentlich auf Maß gefertigt sein, weil das Leder in der Länge einfach stimmen muss. So viel ich weiss, macht Ma-Rei das auch.
Die sind dann halt etwas teurer und wenn man sie erst mal hat und sie auch noch passen, ist das wie mit anderen Luxusgütern: Man will sie nicht mehr missen. Wenn sie dann auch noch funktionieren ist das der Lottogewinn...
Aber um eine Sache kommt man eigentlich nicht herum: Das Testen.
Son Wabbelding liegt dem einen oder anderen vielleicht viel mehr, als ein Edelhandschuh mit relativ festen Lederkappen, bei dem ihm der Kontakt zur Sehne fehlt.
Insoweit kann man in diesem Falle nicht sagen, teurer = besser, sondern nur teurer = Aufwändiger gemacht und damit erst einmal schöner.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
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Otter in Water
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Re: Unterschied zwischen Handschuhen
Vielen Dank, das hat mir sehr viel geholfen!
gruß
gruß
Wo kämen wir hin, wenn alle nur fragen würden: 'Wo kämen wir hin?', und keiner ginge, um zu sehen, wo wir hinkämen, wenn wir gingen?
Re: Unterschied zwischen Handschuhen
IMHO hilft nur probieren.
erstens muß er passen
und
zweitens ist ein weicher Handschuh bei zugstarken Bögen schnell am A*sch
Grüße ullrson
erstens muß er passen
und
zweitens ist ein weicher Handschuh bei zugstarken Bögen schnell am A*sch
Grüße ullrson
Re: Unterschied zwischen Handschuhen
Und dann, viel schlimmer: das Einschießen. Ein neuer Handschuh/Fingerschutz der sich beim ersten Schuss perfekt anfühlt dürfte wirklich zu weich sein als dass man lange Freude dran hat. Dann lieber ein fester, der die ersten paar Hundert Schuss stört und dann aber für die nächsten Zigtausend einfach perfekt ist. Ich habe da zum Glück ein Exemplar gefunden, das sowohl traditionell und robust aussieht (kein Gummi) als auch sich verstellen lässt - je nach Kleidung, Wetter und evtl. doch mal Materialalterung scheinen mir die mit den langen Lederdingern da nämlich doch recht mutig.Squid hat geschrieben: Aber um eine Sache kommt man eigentlich nicht herum: Das Testen.
Son Wabbelding liegt dem einen oder anderen vielleicht viel mehr, als ein Edelhandschuh mit relativ festen Lederkappen, bei dem ihm der Kontakt zur Sehne fehlt.