mir spukt schon seit Tagen so ne Frage im Kopf rum.
Mein Haselnussstämmchen trocknet ja noch ein bißchen vor sich hin.
Irgendwie kommt bei Themen rund um Haselnuss immer so ein kleiner Beigeschmack mit rüber.
So was wie:
Anfängerholz...was für Kinderbögen...haben wir ja alle in der Kindheit gemacht. so als ob es nichts halbes aber auch nichts ganzes ist.
In anderen Beiträgen wird Haselnuss wieder gelobt und als "unterschätzt" dargestellt. Und man findet ja hier mehr als genug sehr schöne Haselnussbögen.
Woher kommt es das Haselnuss immer etwas stiefmütterlich betrachtet wird?
Oder verstehe ich das nur falsch und es ist beispielsweise ein Anfängerholz weil es leichter zu bearbeiten ist, was ja nicht heisst dass es deswegen schlechter ist. Oder wird es nicht als so "wertvoll" betrachtet weil es so leicht zu beschaffen ist? Und einfach kein oder nur selten Nutzholz ist, bzw. als solches angepflanzt wird.
So ich hoffe ich hab einigermaßen verständlich rübergebracht was ich meine

Zumindest glaube ich bei dieser Frage wieder viel lernen zu können.