Gerade gefunden:
https://www.scinexx.de/news/archaeologi ... in-europa/
Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
- Spanmacher
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Re: Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
Spannend!
Ein zu hohes Zuggewicht ist nichts anderes als Körperverletzung und verhindert darüber hinaus einen brauchbaren Trainingseffekt.
Re: Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
Diese kleinsten Pfeilspitzen aus Flint fand ich schon immer interessant....
aber warum steht das im Board Japanisches Bogenschießen?
Keine Ahnung, ich hab es mal in die Rubrik "Pfeile" verschoben.
LG, Jo
aber warum steht das im Board Japanisches Bogenschießen?
Keine Ahnung, ich hab es mal in die Rubrik "Pfeile" verschoben.
LG, Jo
- Snake-Jo
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Re: Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
Diese Mikrospitzen mit 10-15 mm passen auf dünnere Schäfte.
Unsere Funde, Pfeilspizen aus der Sahara, hatten teilweise auch nur 15-20 mm.
Spannend, dass die Neandertaler keinen Bogen kannten.
Unsere Funde, Pfeilspizen aus der Sahara, hatten teilweise auch nur 15-20 mm.
Spannend, dass die Neandertaler keinen Bogen kannten.
- Neumi
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Re: Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
Danke für's teilen.
...Versuch und Fehler bevor die Sarg-Nägel eingeschlagen werden...
Re: Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
Über Micro Spitzen gibr es auch von Billy Berger einen schönen Artikel in einer alten Primitive Archer Ausgabe ..
Re: Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
kleine und einfache Pfeilspitzen gab es auch in jüngeren Kulturen....
https://steine-scherben.de/pages/was-ma ... pitzen.php
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Re: Ältester Beleg für Pfeil und Bogen in Europa
Hmmm... da ist viel könnte... vielleicht... und noch mehr könnte und ein paar nicht ganz schlüssige Schlußfolgerungen drin.
Selbst mit so leichtem Holz wie Fichte oder Tanne,einem Durchmesser von 10mm und einer Schaftlänge von ca 150-160cm reichen diese Spitzen vollkommen für Schleuderspeere aus. Für Mammuts ist das zwar nix,aber bis zu Hunde/Rehgröße reicht's völlig.
Die Mutmaßungen über Spitzen-und Schaftgrößen erscheinen mir etwas gewagt. Und ... unversucht,m.E.. Ein wenig Spaß mit ner Speerschleuder täte da mal gut.
Ein kleiner Flintsplitter,auch unterhalb Schaftdurchmesser ist nunmal ein sehr effektiver Wundöffner. Die ein paar tausend (zehntausend?) Jahre später gut dokumentierten Querschneiderspitzen waren auch zum Teil eher winzig. Eine reine Holzspitze (abgesehen von Bambus,Forsythie o.Ä.) hatte und hat nunmal einen deutlich geringeren Effekt.
Nur so meine Meinung dazu.
Grüßle,
Kemoauc
Selbst mit so leichtem Holz wie Fichte oder Tanne,einem Durchmesser von 10mm und einer Schaftlänge von ca 150-160cm reichen diese Spitzen vollkommen für Schleuderspeere aus. Für Mammuts ist das zwar nix,aber bis zu Hunde/Rehgröße reicht's völlig.

Die Mutmaßungen über Spitzen-und Schaftgrößen erscheinen mir etwas gewagt. Und ... unversucht,m.E.. Ein wenig Spaß mit ner Speerschleuder täte da mal gut.

Nur so meine Meinung dazu.

Grüßle,
Kemoauc
Haseldübel
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Balsadübel
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